UD Las Palmas hat angekündigt, 1.230 Wohnungen auf Gran Canaria zu fördern. Die Initiative wird umgesetzt, falls der Verein keine Genehmigung für den Bau seines lang erwarteten Stadions erhält.
Worum es geht (TL;DR)
- UD Las Palmas plant 1.230 Wohnungen auf Gran Canaria als Alternative zum Stadionbau.
- Präsident Ramírez betont den dringlichen Bedarf an erschwinglichem Wohnraum auf der Insel.
- Gemeindeleiter begrüßen die Initiative angesichts des bestehenden Wohnungsmangels auf Gran Canaria.
Wohnbaupläne als Alternative zum Stadion
In einer Pressekonferenz erklärte Präsident Miguel Ángel Ramírez, dass der Bau erschwinglicher Wohnungen Priorität habe. Die geplanten Einheiten sollen die lokale Nachfrage decken und einen positiven Beitrag zur Gemeinschaft leisten.
Ramírez betonte, dass der Stadionbau zwar entscheidend für die langfristige Vision des Vereins sei, der Bedarf an Wohnraum jedoch dringlich bleibe.
Positive Resonanz in der Gemeinschaft
Viele Gemeindeleiter begrüßten die Initiative, da sie die potenziellen Vorteile einer erhöhten Wohnverfügbarkeit erkennen. Angesichts des Wohnungsmangels auf Gran Canaria soll dieser Plan den Druck mindern.
Ramírez erklärte, dass dieses Vorhaben auch die umfassendere Verantwortung des Vereins gegenüber der Gemeinschaft widerspiegele.
Vereinsambitionen und soziale Verantwortung
Wenn das Stadionprojekt voranschreitet, glaubt Ramírez, dass es die Fähigkeit des Vereins, lokale Initiativen zu unterstützen, weiter stärken würde. Er hofft, dass mit der richtigen Unterstützung sowohl das Stadion als auch die Wohnprojekte vorteilhaft koexistieren können.
Insgesamt stellt die Einführung von 1.230 Wohnungen einen strategischen Schritt dar, um die Ambitionen des Vereins mit den Bedürfnissen der Gemeinschaft in Einklang zu bringen. Ramírez‘ Engagement für sportliche Infrastruktur und soziale Verantwortung unterstreicht seine Verbundenheit mit Fans und Anwohnern.











