Las Palmas und San Bartolomé de Tirajana haben ein Kooperationsabkommen geschlossen. Es soll die Verwaltung der Personalressourcen beider Kommunen verbessern und die kontinuierliche Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen sicherstellen.
Worum es geht (TL;DR)
- Las Palmas und San Bartolomé de Tirajana schließen Abkommen zur gemeinsamen Personalverwaltung.
- Beide Gemeinden nutzen künftig wechselseitig ihre Reservelisten für temporäre Personalbedarfe.
- Das Abkommen gilt zunächst vier Jahre und kann um weitere vier Jahre verlängert werden.
Der Stadtrat von Las Palmas de Gran Canaria stimmte am Freitag in seiner Sitzung dem Abkommen mit der Stadtverwaltung von San Bartolomé de Tirajana zu.
Kooperation stärkt öffentliches System
Esther Martín, Personaldezernentin von Las Palmas, erklärte, das Abkommen sei eine politische Entscheidung zur Stärkung des öffentlichen Systems. Es biete schnelle Lösungen für temporäre Personalbedarfe, ohne die Prinzipien von Gleichheit, Leistung und Befähigung zu gefährden.
Martín betonte, dass die Zusammenarbeit zwischen den Verwaltungen die öffentliche Verwaltung stärke und gleichzeitig rechtliche Sicherheit und Transparenz fördere.
Kooperation: Gemeinsame Nutzung von Reservelisten
Das Abkommen ermöglicht die wechselseitige Nutzung von Reservelisten beider Gemeinden. Dadurch können temporäre Personalbedarfe effizienter gedeckt werden, ohne neue Strukturen zu schaffen oder zusätzliche Mittel zu benötigen.
Die Rechte der auf den Listen stehenden Personen bleiben unberührt, und die Reihenfolge wird nicht verändert. Ernennungen oder Verträge erfolgen gemäß den Vorschriften der jeweiligen Verwaltung.
Das Abkommen gilt zunächst für vier Jahre und kann jährlich um bis zu vier weitere Jahre verlängert werden. Ein gemeinsamer Ausschuss wird die Umsetzung überwachen.











