Die Regierung der Kanarischen Inseln hat eine Vorwarnung für Küstenphänomene ausgerufen. Sie gilt ab Mittwoch, 3. Dezember, 8.00 Uhr.
Worum es geht (TL;DR)
- Ab Mittwoch, 3. Dezember, gilt eine Vorwarnung für Küstenphänomene auf den Kanaren.
- Raue See mit Wellenhöhen bis 4 Meter und Nordostwinde bis Stärke 7 werden erwartet.
- Besonders betroffen sind offene Küsten im Westen, Norden und Nordwesten der Inseln.
Die Entscheidung basiert auf Informationen der staatlichen Wetteragentur und weiteren Quellen gemäß dem Notfallplan für meteorologische Phänomene (PEFMA).
Raue See und hohe Wellen auf den Kanaren
Erwartet werden raue See und Wellenhöhen von 3,5 bis 4 Metern. Der Wellengang aus Nord und Nordwest erreicht bis zu 3 Meter bei Perioden von 16 bis 18 Sekunden. Nordostwinde könnten zwischen La Gomera-Teneriffa und Teneriffa-Gran Canaria Stärke 7 erreichen.
Besonders betroffen sind offene Küsten im Westen, Norden und Nordwesten. Der Gezeitenkoeffizient liegt sehr hoch, zwischen 93 und 95. Die Flut trifft zur Zeit der größten Wellen ein.
Am Mittwoch, 3. Dezember, wird die Flut gegen 11.38 Uhr erwartet. Weitere Fluten folgen am Donnerstag, 4. Dezember, um 00.06 Uhr und etwa um 12.28 Uhr.
Behörden empfehlen Vorsicht an den Küsten
Die Regierung der Kanarischen Inseln empfiehlt der Bevölkerung, die Selbstschutzmaßnahmen der Generaldirektion für Notfälle zu befolgen.











