Die Strände in Telde sind nach einem vermuteten illegalen Gasaustritt weiterhin geschlossen. Ein Austritt von Schwefelwasserstoffgas soll theoretisch für das Fischsterben entlang der Ostküste Gran Canarias verantwortlich sein, was zur Schließung mehrerer Strände führte, so Antonio Morales, Präsident des Cabildo, am Montag.
Worum es geht (TL;DR)
- Strände in Telde bleiben nach vermutetem Schwefelwasserstoffgas-Austritt und Fischsterben geschlossen.
- Behörden warten auf Testergebnisse, Quelle und Verantwortliche sind noch unbekannt.
- Wiedereröffnung der Strände Melenara, Salinetas und Aguadulce in den kommenden Tagen geplant.
Untersuchungen laufen weiter
Morales erklärte, dass die Behörden noch auf die Ergebnisse der Tests des kontaminierten Wassers warten. „Wir haben derzeit keine Informationen über die Quelle oder wer verantwortlich sein könnte“, sagte er während einer Pressekonferenz, auf der er die Haushaltsvorschläge der Körperschaft für 2026 präsentierte.
Betroffene Gebiete
Der Stadtrat von Telde kündigte an, die Strände Melenara, Salinetas und Aguadulce in den kommenden Tagen wieder zu öffnen. Diese Strände wurden letzte Woche aufgrund von zersetztem organischem Material geschlossen, das auch Küstengebiete in Agüimes, Ingenio, Santa Lucía de Tirajana, San Bartolomé de Tirajana und Mogán betroffen hat.
Technische Bewertung
Der Rat setzt seine technische und politische Bewertung fort, um die Ursache der „Küstenveränderung“ zu ermitteln. Sie untersuchen insbesondere Vorfälle rund um Taliarte, wo kürzlich etwa 500 tote Fische in Einrichtungen der Universität von Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) entdeckt wurden.
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