Gran Canaria beschäftigt sich derzeit mit Unwetterwarnungen, einem neuen Wandgemälde zur palästinensischen Sache und der Rolle von Inselverwaltung und Stadt bei Kulturprojekten.
Sturm "Therese" bringt Regenrisiko nach Gran Canaria
Der Sturm "Therese" hat am Dienstag die Wetterlage verschärft. Die staatliche Wetterbehörde meldete für Gran Canaria dichte Bewölkung mit Auflockerungen im Norden und Osten. Örtlich starke Regenfälle waren möglich.
In südexponierten mittleren Höhenlagen und an den Gipfeln erwartete die Behörde anhaltende Schauer. Gewitter blieben nur mit geringer Wahrscheinlichkeit in der Nähe. Die Temperaturen änderten sich kaum, an den Gipfeln sanken die Höchstwerte leicht. Der Wind wehte mäßig aus Südwest mit starken Intervallen und ließ später nach.
Wandgemälde zur palästinensischen Sache in Las Palmas eingeweiht
Ein neues Wandgemälde hat am Dienstag in Las Palmas de Gran Canaria Aufmerksamkeit erregt. Die palästinensische Gemeinschaft auf den Kanarischen Inseln initiierte das Werk an der Kreuzung Molino de Viento und Agua Dulce und thematisierte damit die palästinensische Sache.
Bei der Einweihung nahmen Carmelo Ramírez, zuständiger Inselrat für internationale Solidarität der Inselverwaltung von Gran Canaria, und Pedro Quevedo, zuständiger Stadtrat für lokale Entwicklung und Solidarität in Las Palmas, teil. Auch Vertreter sozialer Gruppen wie die Kulturvereinigung Fuera de la Portada waren dabei.
Bildungsprojekt mit Genehmigung der Stadt und Unterstützung der Inselverwaltung
Die Organisatoren haben das Wandgemälde als Bildungsprojekt angelegt. Das Werk soll das Bewusstsein für Menschenrechte stärken und urbane Kunst als Mittel sozialer Sensibilisierung nutzen.
Schüler der Kunstschule Gran Canaria arbeiteten unter Anleitung der Lehrerin Marta Delgado sowie mit beteiligten Künstlern wie Fátima Suleiman Afonso an der Gestaltung. Die Umsetzung erfolgte nach Angaben der Beteiligten mit Genehmigungen des Rathauses von Las Palmas und mit finanzieller Unterstützung der Inselverwaltung.





