Kanaren: 17 Boote mit 551 Migranten in 20 Tagen gelandet

Herkunftsland: Subsahara-Afrika

Symbolfoto

Der Ansturm afrikanischer Migranten auf die Kanaren und somit nach Europa ebbt nicht ab. Allein seit Ausrufung des Alarmzustands wegen der Coronavirus-Pandemie am 14. März in Spanien sind 551 Migranten auf 17 Booten gelandet.

Die letzten 83 illegalen Einwanderer auf drei Booten wurden erst gestern vor Gran Canaria und Teneriffa aufgegriffen. Bei den Insassen habe es sich um Männer, Frauen und Minderjährige aus verschiedenen Ländern südlich der Sahara gehandelt.

Die insgesamt 56 Insassen der beiden Boote vor Gran Canaria wurden im Hafen von Arguineguín und die 27 Migranten des Bootes vor Teneriffa im Hafen von Los Cristianos den zuständigen Behörden übergeben.

Update:
Ein weiteres Boot mit 35 Migranten aus Ländern südlich der Sahara wurde am heutigen Nachmittag rund 105 Seemeilen vor Gran Canaria abgefangen.

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7 Kommentare

  1. Wenn es soweiter geht und die illegalen Migranten nicht sofort abgeschoben bzw. Nach Hause befördert werden werden sich viele überlegen auf Gran Canaria Urlaub zu machen!

  2. Essen und Trinken geben und wieder zurück ….
    Das mit 3 Schiffen machen und dann wird keines mehr kommen.
    Es gibt in Afrika so viel Platz, da muss niemand übers Meer flüchten.
    Und wenn die da weniger Kinder produzieren würden so wäre das auch gut.

  3. Nun ja, es wird nur eine Frage der Zeit sein, wenn die leeren Hotels Migranten aufnehmen müssen. Mit noch mehr Pech bekommen wir ein zweites Lesbos und dann war es das mit Urlaub auf den Kanaren…..

  4. Die illegale Einwanderung über die beiden kanarischen
    Provinzen Spaniens wird seit vielen Jahren leider geduldet.
    Dies verwundert aktuell umso mehr als das gerade jetzt Anfang April 2020 der Premier von Spanien die EU dringend um diverse Hilfen bittet – aber selbst grosszuegig Wirtschaftsfluechtlinge aufnimmt.
    Spätestens jetzt muss nach allen Grundregeln und Gesetzen aber alles erforderliche zum Schutz der eigenen EU Bevölkerung getan werden.
    Diese Pflicht kommt kaum eine der gewählten Regierungen in ausreichendem Masse nach. Dazu wuerde leider auch die konsequente A Zurückweisung diverser Boote gehören. Man muss hier von Ländern wie Australien lernen. Zum Schutz der Bevölkerung gerade jetzt wo es um das eigene Überleben geht kann man nicht auch noch versuchen die ganze Welt mit zu retten. Ganz nebenbei befinden wir uns gerade in einer bedrohlichen Weltfinanzkrise mit offenem Ausgang. Insofern
    muss illegale Einwanderung sofort gestoppt werden. Ohne wenn und aber. Nice greetings from Berlin South Jorge

  5. Es steht fest, daß diese Typen nichts im Hirn haben. Wer schickt Kleinkinder in den Tod. Nahaufnahme 7nsere Deutschen TeddybärenWerfer ja.

    Die sollen diese Leute in Ihren Häusern aufnehmen und für diese Migranten zahlen.

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