+++ Kanaren: Armutszuwanderung aus Afrika » Nächstes Boot erreicht die Ferieninsel Lanzarote +++

Symbolfoto einer Patera

Armutszuwanderung aus Afrika: Sie haben zwar keine Chance im Land bleiben zu können, dennoch versuchen immer und immer wieder, afrikanische Migranten auf motorisierten Schlauch- oder Holzbooten die Kanarischen Inseln und somit Europa zu erreichen.

Wie die Behörden auf Lanzarote mitteilen, wurde auch am gestrigen Sonntag wieder eine Patera an der Küste der Gemeinde Haría (Playa Cocinitas) im Norden der Ferieninsel entdeckt.

Da es auch diese Nordafrikaner wieder vorzogen nach Erreichen der Insel schnell das Weite zu suchen, liegt über die genaue Anzahl der Migranten oder (Schutzsuchende) wie sie von der deutschen Presse fälschlicherweise oftmals genannt werden seitens der Behörden noch keine genauen Informationen vor. Bislang konnten zwölf illegale Einwanderer, von denen zehn behaupten, Minderjährige zu sein aufgegriffen werden. Mit dieser erneuten Patera erreichten in sieben Tagen acht Boote Lanzarote und Gran Canaria. Die letzten Migranten erreichten erst am vergangenen Freitag mit acht Ballen Haschisch erschöpft die Küste der Gemeinde Yaiza auf Lanzarote.