Flüchtlingskrise: Und erneut haben es wieder Armutsmigranten aus Afrika auf einem alten klapprigen Fischerboot bis an die Küste der spanischen Ferieninsel Gran Canaria geschafft.

Behördenangaben zufolge wurde die Patera am heutigen Nachmittag gegen 14.15 Uhr rund sieben Meilen vor der Küste der zur Gemeinde Mogán gehörenden Ortschaft Arguineguin entdeckt.

Herkunftsland: Subsahara

Bei den illegalen Einwanderern soll es sich um zwölf Personen (allesamt Männer) aus der Subsahara handeln. Sie wurden von einem Boot der Seenotrettung aufgenommen und im Hafen von Arguineguín der zuständigen Nationalpolizei übergeben. Die letzten Armutsmigranten wurden erst am 3. April rund drei Meilen südlich von Maspalomas abgefangen. Hierbei habe es sich um neun Personen aus Nordafrika gehandelt.