Kanaren: Finnwal (11,5 Meter) an die Küste von Fuerteventura geschwemmt

Foto: © Guardia Civil

Und erneut spülte die Flut einen toten Wal an die Küsten der Kanaren. Diesmal wurde der Kadaver von einem Hubschrauber der Guardia Civil in der Gegend von Punta de Jandia in der Gemeinde Pájara auf Fuerteventura entdeckt.

Anhand einer Obduktion soll nun auch bei diesem etwa zwölf Meter langem Finnwal die genaue Todesursache festgestellt werden.

In kanarischen Gewässern sind etwa 85 Arten von Haien & Rochen und bis zu 26 verschiedene Delfin- und Walarten vertreten.

Die letzten beiden Walkadaver wurden am 13. März an der Ostküste von Gran Canaria und am 24. März an der Küste von Teneriffa entdeckt. Den bislang größten Kadaver auf den Inseln fanden Fischer im Jahr 2017 an der Küste von Costa Teguise auf Lanzarote. Dort brachte die Flut den Kadaver eines 16 Meter langen und 32 Tonnen schweren Pottwals an die Küste.