Kanaren: Flüchtlinge aus Afrika erreichen FKK-Strand auf Lanzarote

Archivfoto

Und erneut haben es wieder Armutsmigranten aus Afrika auf einem alten klapprigen Fischerboot bis an die Küste der spanischen Ferieninsel Lanzarote geschafft.

Entdeckt wurde die Patera laut Angaben der Behörden gegen 04.00 Uhr an dem bei FKK-Urlaubern und Tauchern beliebten Küstenabschnitt Barranco del Quiquere in der Gemeinde Tías.

Aus welchem Teil Afrikas die insgesamt 16 Migranten stammen, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. Sie wurden erst Mitarbeitern des Roten Kreuzes überstellt und im Anschluss der zuständigen Policia Nacional übergeben.

Mit dieser erneuten Ankunft erreichten in diesem Jahr schon 898 illegale Einwanderer auf – 65 Schlauch- oder Holzbooten – die Inseln Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura.

1 Kommentar

  1. Spanien muss aufpassen ansonsten kommen noch mehrere tausende Flüchtlinge illegal mit Booten von Afrika über das Mittelmeer nach Spanien in Europa. Und somit in die EU. Und wenn es mehr Flüchtlinge gibt wie es Arbeit und Wohnungen gibt in Europa, dann ist das Geschrei groß! Mit freundlichen Grüßen, Christian Dorlach

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