+++ Kanaren: Flüchtlingsboote aus Afrika erreichen Gran Canaria und Fuerteventura +++

Goodbye Afrika: Obwohl sie keine Chance haben im Land bleiben zu können, versuchen immer wieder afrikanische Armutsmigranten auf Schlauch- oder Holzbooten die Küsten der Kanaren und somit Europa zu erreichen.

Wie die Behörden der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana auf Gran Canaria mitteilen, erreichten auch am gestrigen Donnerstag wieder Migranten auf einem Holzboot die Küste der Ferieninsel.

Die Auswanderer aus Afrika wurden gegen 17.35 Uhr etwa drei Meilen vor Las Burras entdeckt, aufgenommen und im Hafen von Arguineguín den zuständigen Behörden übergeben. Dies war aber nicht das einzige Boot mit Migranten an diesem Tag. Fast zeitgleich erreichte eine Patera den Strand »Playa de la Cebada vor Morro Jable auf Fuerteventura. In beiden Booten befanden sich laut Angaben der Behörden je sieben Migranten aus Nordafrika. Ob sich wieder Personen als minderjährig ausgeben, um im Land bleiben zu können, ist aktuell nicht bekannt.Da aber jetzt auch die sozialistische Regierung in Madrid eine Kehrtwende gegenüber Migranten eingeschlagen hat, dürfte der Aufenthalt dieser Personen hier auf den Inseln nur von kurzer Dauer sein.

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