Kanaren: Schlauchboot mit 27 Migranten vor Fuerteventura abgefangen

Flüchtlingskrise: Und erneut haben es am gestrigen Nachmittag wieder Migranten auf einem Schlauchboot bis an die Küste der spanischen Ferieninsel Fuerteventura geschafft.

Entdeckt wurde das Boot gegen 15.00 Uhr von einem Fischer rund acht Meilen vor der Gemeinde Antigua. Die daraufhin verständigte Seenotrettung nahm die Auswanderer nur wenig später auf und übergab diese im Hafen von Gran Tarajal der zuständigen Polizei.

Sechs Minderjährige unter den Emigranten.

Auch bei diesen 27 Personen, darunter angeblich wieder sechs Minderjährige soll es sich wieder um Auswanderer aus den Maghreb-Staaten handeln. Die letzten Migrantenboote wurden erst am Montag vor Maspalomas (Gran Canaria) und am Dienstag vor Arrecife (Lanzarote) abgefangen.