Kanaren: Schon 24 Ertrunkene » Vorsicht beim Baden im Atlantik

Wie der spanische Verband für Lebensrettung mitteilt, sind in den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 schon 135 Personen an Stränden, in Swimmingpools, Flüssen und Seen in Spanien ertrunken.

Die Kanarischen Inseln belegten laut dem Bericht gefolgt von Andalusien (18), Galicien (17) Katalonien (13) und Valencia (12) mit 24 tödlichen Badeunfällen den traurigen ersten Platz.

Vorsicht beim Baden im Atlantik.

Das letzte Todesopfer forderte der Atlantik am vergangenen Donnerstag auf Lanzarote. Dort ertrank ein Urlauber aus Frankreich im Alter von 77 Jahren an einem Strand in Playa Blanca. Da diese traurige Bilanz für eine moderne, hoch entwickelte Gesellschaft einfach nicht akzeptabel ist, möchte der Kanarenmarkt nochmals auf Folgendes hinweisen! Ihre eigene körperliche Fitness und gesundheitliche Verfassung sollten Sie beim Schwimmen im Atlantik niemals außer Acht lassen, denn durch Selbstüberschätzung, Leichtsinn & Übermut kommt es auf den Inseln immer wieder zu tödlichen Badeunfällen.

1 Kommentar zu "Kanaren: Schon 24 Ertrunkene » Vorsicht beim Baden im Atlantik"

  1. “ Urlauber 77 Jahre im Atlantik ertrunken“. Immer wieder gibt es solche Meldungen. Unvernunft und Selbstüberschätzung sind fast immer Grund für solche Unfälle. Die Folge : Schon bei meinem letzten Urlaub auf Gran Canaria im November 2018 konnte ich das Meer an 10 von 14 Tagen nur vom Strand aus genießen. Sonst war – zumindest in Maspalomas – „rote Flagge“ angesagt. Wenn man ins Wasser wollte und die Wellen das Knie erreichten, wurde man heraus gepfiffen. Und das nur wegen ein paar wenigen Leuten, die unbelehrbar sind sitzen zehntausende, die vorsichtig und verantwortungsvoll sind am Strand, anstatt sich von Zeit zu Zeit etwa abkühlen zu können. Schade!!

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