+++ Kanaren: Toter Pottwal an die Küste der Gemeinde Tuineje auf Fuerteventura gespült +++


+++ Kanaren: Toter Pottwal an die Küste der Gemeinde Tuineje auf Fuerteventura gespült +++

Toter Pottwal an die Küste der Gemeinde Tuineje (Fuerteventura) gespült. Es ist einfach ihr angestammter Lebensraum, der kanarische Archipel, die Inselgruppe vor der westafrikanischen Küste.

Etwa 85 Arten von Haien und Rochen und bis zu 26 verschiedene Delfin- und Walarten sind in kanarischen Gewässern vertreten. Es kann daher auch vorkommen, dass hin und wieder ein Kadaver an die Küsten der Inseln gespült wird.

Wie die Behörden auf Fuerteventura nun mitteilen, wurde auch am gestrigen Freitag wieder solch ein Kadaver an der Südküste der Ferieninsel entdeckt. Bei dem Kadaver, der zwischen Tarajalejo und La Lajita gefunden wurde, habe es sich um einen männlichen Zwergpottwal (Kogia breviceps) im fortgeschrittenen Stadium der Zersetzung gehandelt. Anhand einer Obduktion soll nun die genaue Todesursache festgestellt werden. Den bislang größten Kadaver auf den Kanarischen Inseln fanden Fischer im vergangenen Jahr an der Küste von Costa Teguise auf Lanzarote. Dort brachte die Flut den Kadaver eines 16 Meter langen und 32 Tonnen schweren Pottwals an die Küste.

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