Ostern 2025 endet auf den Kanaren mit vier Ertrinkungstoten in weniger als einer Woche. Ereignet haben sich die Todesfälle auf drei Inseln des Archipels. Hiervon wurden zwei Vorfälle von Teneriffa und je ein Vorfall von Gran Canaria und Fuerteventura gemeldet.
Der erste Vorfall ereignete sich am 14. April an der Küste von Adeje auf Teneriffa. Hier erlitt ein 47-jähriger Mann beim Schwimmen einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Er konnte nicht wieder zurück ins Leben geholt werden. Nur einen Tag später ertrank ein Mann im Alter von 34 Jahren an der Küste von Los Silos.
Am Samstag ertrank in einem Wasserpark auf Gran Canaria ein fast dreijähriges Mädchen. Der letzte tragische Vorfall ereignete sich am Sonntag an der Küste von La Oliva auf Fuerteventura. Hier stürzte ein Fischer in den Atlantik. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät.











