Der Schwarm hörte um fünf Uhr morgens nach drei Stunden ununterbrochener Aktivität auf und wurde nicht reaktiviert. Obwohl der Grund, warum der Teide von Zeit zu Zeit unter diesen „Altersschmerzen“ leidet, noch untersucht wird, gehen die Forscher davon aus, dass dies mit natürlichen Bewegungen der Magmakammer zusammenhängen könnte.
Kanaren verzeichnen 70 leichte Erdbeben in 30 Tagen
Wie der Webseite des Instituto Geográfico Nacional zu entnehmen ist, wurden in den vergangenen 30 Tagen wieder 70 Erdbeben mit Stärken bis 2,5 auf und vor den Kanaren registriert. Diese Größenordnungen sind im Archipel jedoch sehr verbreitet und nur selten können diese Erschütterungen von der Bevölkerung überhaupt wahrgenommen werden.
Das 24-Stunden-Vulkanüberwachungsnetz des vulkanologischen Instituts der Kanaren hat heute binnen weniger Stunden in den Cañadas del Teide auf Teneriffa südöstlich des Pico Viejo einen Schwarm von 458 Mikro-Erdbeben aufgezeichnet. Die maximal erreichte Magnitude lag bei 1,6 und in einer Tiefe von 13 Kilometern. Rund 300 dieser seismischen Bewegungen wurden in einem Zeitintervall von 2 Stunden und 20 Minuten registriert.
Der Schwarm hörte um fünf Uhr morgens nach drei Stunden ununterbrochener Aktivität auf und wurde nicht reaktiviert. Obwohl der Grund, warum der Teide von Zeit zu Zeit unter diesen „Altersschmerzen“ leidet, noch untersucht wird, gehen die Forscher davon aus, dass dies mit natürlichen Bewegungen der Magmakammer zusammenhängen könnte.
Kanaren verzeichnen 70 leichte Erdbeben in 30 Tagen
Wie der Webseite des Instituto Geográfico Nacional zu entnehmen ist, wurden in den vergangenen 30 Tagen wieder 70 Erdbeben mit Stärken bis 2,5 auf und vor den Kanaren registriert. Diese Größenordnungen sind im Archipel jedoch sehr verbreitet und nur selten können diese Erschütterungen von der Bevölkerung überhaupt wahrgenommen werden.
Das 24-Stunden-Vulkanüberwachungsnetz des vulkanologischen Instituts der Kanaren hat heute binnen weniger Stunden in den Cañadas del Teide auf Teneriffa südöstlich des Pico Viejo einen Schwarm von 458 Mikro-Erdbeben aufgezeichnet. Die maximal erreichte Magnitude lag bei 1,6 und in einer Tiefe von 13 Kilometern. Rund 300 dieser seismischen Bewegungen wurden in einem Zeitintervall von 2 Stunden und 20 Minuten registriert.
Der Schwarm hörte um fünf Uhr morgens nach drei Stunden ununterbrochener Aktivität auf und wurde nicht reaktiviert. Obwohl der Grund, warum der Teide von Zeit zu Zeit unter diesen „Altersschmerzen“ leidet, noch untersucht wird, gehen die Forscher davon aus, dass dies mit natürlichen Bewegungen der Magmakammer zusammenhängen könnte.
Kanaren verzeichnen 70 leichte Erdbeben in 30 Tagen
Wie der Webseite des Instituto Geográfico Nacional zu entnehmen ist, wurden in den vergangenen 30 Tagen wieder 70 Erdbeben mit Stärken bis 2,5 auf und vor den Kanaren registriert. Diese Größenordnungen sind im Archipel jedoch sehr verbreitet und nur selten können diese Erschütterungen von der Bevölkerung überhaupt wahrgenommen werden.











