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    Kanaren Nachrichten 31. Oktober 20222 Min. Lesedauer

    Russland darf weiter in der Nähe der Kanaren fischen

    Teneriffa Playa Jardin La Paz

    Russland verpflichtet sich in dem Abkommen zudem zu garantieren, dass der Fang nicht in Ländern verkauft wird, die bei der Herstellung von Fischkonserven Konkurrenten Marokkos sind. Auch sollen, um die Schaffung von Arbeitsplätzen im Land zu fördern, auf den Fischtrailern marokkanische Besatzungen angestellt werden. Mindestens 16 Seeleute zusätzlich zu einem wissenschaftlichen Beobachter müssen auf jedem Schiff arbeiten.

    Ende des Jahres müssen russische Reedereien den Behörden in Rabat eine Bescheinigung vorlegen, dass sie 100 % des Gehalts an marokkanische Seeleute gezahlt haben. Diese 10 Schiffe unterliegen zudem einem Kontroll- und Überwachungssystem. Einmal im Jahr muss zudem eine technische Inspektion an den Schiffen in einen der Häfen des Abkommens – Casablanca, Jorf Lasfar, Agadir, El Aaiún, Dakhla – durchführt werden.

    Russische Fischer werfen weiter ihre Netze in den Gewässern in der Nähe der Kanaren aus. Weit davon entfernt, sich den Wirtschafts- und Finanzblockaden gegen Russland anzuschließen, hält Marokko an einem Fischereiabkommen fest, das es einer Flotte von zehn Schiffen erlaubt, in der Nähe der Kanaren zu fischen. Die Verantwortlichen müssen Rabat monatlich aber detaillierte statistische Informationen über den Fang liefern.

    Dieses zwischenstaatliche Bündnis, das seit 1992 alle vier Jahre neu ausgehandelt wird und im Oktober 2020 letztmals unterzeichnet wurde, beinhaltet eine millionenschwere wirtschaftliche Entschädigung von mehr als sieben Millionen Euro, mit der sich der Kreml die Zugriffsrechte zur Ressource erwirbt. Zu diesem Betrag kommen noch 17,5 % des Wertes der von den Schiffen produzierten Fischereierzeugnisse hinzu.

    Russland verpflichtet sich in dem Abkommen zudem zu garantieren, dass der Fang nicht in Ländern verkauft wird, die bei der Herstellung von Fischkonserven Konkurrenten Marokkos sind. Auch sollen, um die Schaffung von Arbeitsplätzen im Land zu fördern, auf den Fischtrailern marokkanische Besatzungen angestellt werden. Mindestens 16 Seeleute zusätzlich zu einem wissenschaftlichen Beobachter müssen auf jedem Schiff arbeiten.

    Ende des Jahres müssen russische Reedereien den Behörden in Rabat eine Bescheinigung vorlegen, dass sie 100 % des Gehalts an marokkanische Seeleute gezahlt haben. Diese 10 Schiffe unterliegen zudem einem Kontroll- und Überwachungssystem. Einmal im Jahr muss zudem eine technische Inspektion an den Schiffen in einen der Häfen des Abkommens – Casablanca, Jorf Lasfar, Agadir, El Aaiún, Dakhla – durchführt werden.

    Russische Fischer werfen weiter ihre Netze in den Gewässern in der Nähe der Kanaren aus. Weit davon entfernt, sich den Wirtschafts- und Finanzblockaden gegen Russland anzuschließen, hält Marokko an einem Fischereiabkommen fest, das es einer Flotte von zehn Schiffen erlaubt, in der Nähe der Kanaren zu fischen. Die Verantwortlichen müssen Rabat monatlich aber detaillierte statistische Informationen über den Fang liefern.

    Dieses zwischenstaatliche Bündnis, das seit 1992 alle vier Jahre neu ausgehandelt wird und im Oktober 2020 letztmals unterzeichnet wurde, beinhaltet eine millionenschwere wirtschaftliche Entschädigung von mehr als sieben Millionen Euro, mit der sich der Kreml die Zugriffsrechte zur Ressource erwirbt. Zu diesem Betrag kommen noch 17,5 % des Wertes der von den Schiffen produzierten Fischereierzeugnisse hinzu.

    Russland verpflichtet sich in dem Abkommen zudem zu garantieren, dass der Fang nicht in Ländern verkauft wird, die bei der Herstellung von Fischkonserven Konkurrenten Marokkos sind. Auch sollen, um die Schaffung von Arbeitsplätzen im Land zu fördern, auf den Fischtrailern marokkanische Besatzungen angestellt werden. Mindestens 16 Seeleute zusätzlich zu einem wissenschaftlichen Beobachter müssen auf jedem Schiff arbeiten.

    Ende des Jahres müssen russische Reedereien den Behörden in Rabat eine Bescheinigung vorlegen, dass sie 100 % des Gehalts an marokkanische Seeleute gezahlt haben. Diese 10 Schiffe unterliegen zudem einem Kontroll- und Überwachungssystem. Einmal im Jahr muss zudem eine technische Inspektion an den Schiffen in einen der Häfen des Abkommens – Casablanca, Jorf Lasfar, Agadir, El Aaiún, Dakhla – durchführt werden.

    Russische Fischer werfen weiter ihre Netze in den Gewässern in der Nähe der Kanaren aus. Weit davon entfernt, sich den Wirtschafts- und Finanzblockaden gegen Russland anzuschließen, hält Marokko an einem Fischereiabkommen fest, das es einer Flotte von zehn Schiffen erlaubt, in der Nähe der Kanaren zu fischen. Die Verantwortlichen müssen Rabat monatlich aber detaillierte statistische Informationen über den Fang liefern.

    Dieses zwischenstaatliche Bündnis, das seit 1992 alle vier Jahre neu ausgehandelt wird und im Oktober 2020 letztmals unterzeichnet wurde, beinhaltet eine millionenschwere wirtschaftliche Entschädigung von mehr als sieben Millionen Euro, mit der sich der Kreml die Zugriffsrechte zur Ressource erwirbt. Zu diesem Betrag kommen noch 17,5 % des Wertes der von den Schiffen produzierten Fischereierzeugnisse hinzu.

    Russland verpflichtet sich in dem Abkommen zudem zu garantieren, dass der Fang nicht in Ländern verkauft wird, die bei der Herstellung von Fischkonserven Konkurrenten Marokkos sind. Auch sollen, um die Schaffung von Arbeitsplätzen im Land zu fördern, auf den Fischtrailern marokkanische Besatzungen angestellt werden. Mindestens 16 Seeleute zusätzlich zu einem wissenschaftlichen Beobachter müssen auf jedem Schiff arbeiten.

    Ende des Jahres müssen russische Reedereien den Behörden in Rabat eine Bescheinigung vorlegen, dass sie 100 % des Gehalts an marokkanische Seeleute gezahlt haben. Diese 10 Schiffe unterliegen zudem einem Kontroll- und Überwachungssystem. Einmal im Jahr muss zudem eine technische Inspektion an den Schiffen in einen der Häfen des Abkommens – Casablanca, Jorf Lasfar, Agadir, El Aaiún, Dakhla – durchführt werden.

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