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    Kanaren Nachrichten 13. November 20222 Min. Lesedauer

    „Schwarze Woche“ – 4 Ertrunkene auf den Kanarischen Inseln

    Teneriffa Playa Jardin La Paz

    Am Mittwoch erhielt das Rettungszentrum die Benachrichtigung über eine Leiche, die in der Gegend von Costa Ayala in Las Palmas auf Gran Canaria im Wasser trieb. Nur einen Tag später gab es schon den nächsten Todesfall. Ein 86-jähriger Norweger wurde am Strand von Patalavaca im Süden von Gran Canaria zwischen Maspalomas und Puerto de Mogan nach einen Herzinfarkt aus dem Wasser geholt. Trotz zunächst erfolgreicher Reanimation verstarb er wenig später.

    Laut den Rettungsdiensten mussten zudem noch mehrere Badegäste auf Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura und Teneriffa aus dem Wasser gerettet werden.

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    Der Atlantik hat in dieser Woche vier Personen auf den Kanarischen Inseln das Leben gekostet. Die Vorfälle ereigneten sich an den Küsten von Gran Canaria und Teneriffa. Der letzte Fall hiervon wurde erst am gestrigen Samstag an der Küste der Gemeinde Arona auf Teneriffa gemeldet. Dort sei die Leiche eines 80-Jährigen aus dem Wasser geholt worden.

    Der leblose Körper wurde zuvor von einem Boot aus 200 Meter vor Las Galletas gesichtet. Dies ist der vierte Todesfall in dieser Woche durch Ertrinken in kanarischen Gewässern. Der erste Fall ereignete sich am Montag. An der Küste von El Sauzal auf Teneriffa gerieten zwei Personen in Seenot. Eine 28-Jährige, die es aus eigener Kraft aus dem Wasser schaffte, musste ins Krankenhaus gebracht werden. Ein junger Mann wurde zunächst vermisst, doch am nächsten Tag fanden Notfallteams eine Leiche an der Küste.

    Am Mittwoch erhielt das Rettungszentrum die Benachrichtigung über eine Leiche, die in der Gegend von Costa Ayala in Las Palmas auf Gran Canaria im Wasser trieb. Nur einen Tag später gab es schon den nächsten Todesfall. Ein 86-jähriger Norweger wurde am Strand von Patalavaca im Süden von Gran Canaria zwischen Maspalomas und Puerto de Mogan nach einen Herzinfarkt aus dem Wasser geholt. Trotz zunächst erfolgreicher Reanimation verstarb er wenig später.

    Laut den Rettungsdiensten mussten zudem noch mehrere Badegäste auf Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura und Teneriffa aus dem Wasser gerettet werden.

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    Der Atlantik hat in dieser Woche vier Personen auf den Kanarischen Inseln das Leben gekostet. Die Vorfälle ereigneten sich an den Küsten von Gran Canaria und Teneriffa. Der letzte Fall hiervon wurde erst am gestrigen Samstag an der Küste der Gemeinde Arona auf Teneriffa gemeldet. Dort sei die Leiche eines 80-Jährigen aus dem Wasser geholt worden.

    Der leblose Körper wurde zuvor von einem Boot aus 200 Meter vor Las Galletas gesichtet. Dies ist der vierte Todesfall in dieser Woche durch Ertrinken in kanarischen Gewässern. Der erste Fall ereignete sich am Montag. An der Küste von El Sauzal auf Teneriffa gerieten zwei Personen in Seenot. Eine 28-Jährige, die es aus eigener Kraft aus dem Wasser schaffte, musste ins Krankenhaus gebracht werden. Ein junger Mann wurde zunächst vermisst, doch am nächsten Tag fanden Notfallteams eine Leiche an der Küste.

    Am Mittwoch erhielt das Rettungszentrum die Benachrichtigung über eine Leiche, die in der Gegend von Costa Ayala in Las Palmas auf Gran Canaria im Wasser trieb. Nur einen Tag später gab es schon den nächsten Todesfall. Ein 86-jähriger Norweger wurde am Strand von Patalavaca im Süden von Gran Canaria zwischen Maspalomas und Puerto de Mogan nach einen Herzinfarkt aus dem Wasser geholt. Trotz zunächst erfolgreicher Reanimation verstarb er wenig später.

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    Der leblose Körper wurde zuvor von einem Boot aus 200 Meter vor Las Galletas gesichtet. Dies ist der vierte Todesfall in dieser Woche durch Ertrinken in kanarischen Gewässern. Der erste Fall ereignete sich am Montag. An der Küste von El Sauzal auf Teneriffa gerieten zwei Personen in Seenot. Eine 28-Jährige, die es aus eigener Kraft aus dem Wasser schaffte, musste ins Krankenhaus gebracht werden. Ein junger Mann wurde zunächst vermisst, doch am nächsten Tag fanden Notfallteams eine Leiche an der Küste.

    Am Mittwoch erhielt das Rettungszentrum die Benachrichtigung über eine Leiche, die in der Gegend von Costa Ayala in Las Palmas auf Gran Canaria im Wasser trieb. Nur einen Tag später gab es schon den nächsten Todesfall. Ein 86-jähriger Norweger wurde am Strand von Patalavaca im Süden von Gran Canaria zwischen Maspalomas und Puerto de Mogan nach einen Herzinfarkt aus dem Wasser geholt. Trotz zunächst erfolgreicher Reanimation verstarb er wenig später.

    Laut den Rettungsdiensten mussten zudem noch mehrere Badegäste auf Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura und Teneriffa aus dem Wasser gerettet werden.

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