Erneuter Schlag gegen den Drogenhandel in den Gewässern vor den Kanaren. Immer wieder werden in den Gewässern vor den Kanarischen Inseln mit Drogen beladene Yachten, Fischerboote oder Frachter geentert. Schon mehrere Tonnen Koks und Hasch konnten durch die gemeinsamen Operationen der Guardia Civil, dem Zoll und der Nationalpolizei in diesem Jahr schon aus dem Verkehr gezogen werden.
Den letzten Schlag wurde der Drogenmafia im Atlantik erst in den heutigen frühen Morgenstunden zugefügt. Diesmal sei eine Yacht mit etwa 4 Tonnen Haschisch etwa 100 Seemeilen – etwa 160 Kilometer – vor Gran Canaria aufgebracht worden. Das Boot sei im portugiesischen Hafen Olhao an der Algarve gestartet und war für Südamerika bestimmt. Dort sollte das Haschisch gegen Kokain für Europa getauscht werden.
Die Yacht wurde in den Hafen von Arguineguín auf Gran Canaria geschleppt. Dort wurden die Drogen entladen und die beiden Besatzungsmitglieder rumänischer und brasilianischer Staatsangehörigkeit der Polizei übergeben.











