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    Kanaren Nachrichten 11. Januar 20231 Min. Lesedauer

    Wellen auf Gran Canaria reißen Ehepaar in den Atlantik

    Kanaren Berge trocken

    Der erste Unfall wurde um 10:35 Uhr gemeldet. Der Feuerwehrmann alarmierte den Notruf, nachdem er in einem felsigen Bereich neben den natürlichen Pools eine leblose Person gesehen hatte. Der Mann wurde später von Kräften der Feuerwehr an Land gebracht. Dort wartende Sanitäter konnten jedoch nur noch seinen Tod bestätigten. Laut einiger Zeugen wurde der etwa 40-Jährige dort zuvor noch beim Baden gesehen.

    Gegen 17:20 Uhr ging ein weiterer Notruf von der Nordküste im Rettungszentrum der 1-1-2 ein. Ein Ehepaar im Alter von 28 und 32 Jahren wurde schwer verletzt, nachdem sie beim Fotografieren in der Nähe vom Leuchtturm Punta Sardina von einer Welle überrascht wurden und in den Atlantik stürzten. Sie wurden dabei an die Felsen geworfen und zogen sich unterschiedliche schwere Verletzungen zu. Nach ihrer Rettung und einer Erstversorgung brachten Sanitäter das Paar ins Krankenhaus.

    Bei zwei Unfällen an der Nordküste von Gran Canaria gab es am Dienstag einen Toten und zwei Schwerverletzte. Einerseits fand ein dienstfreier Feuerwehrmann am Vormittag den leblosen Körper eines Mannes in einem felsigen Gebiet außerhalb der natürlichen Pools von Agaete andererseits mussten zwei Personen ins Krankenhaus gebracht werden, die an der Küste der Gemeinde Gáldar von einer Welle in den Atlantik gerissen wurden.

    Der erste Unfall wurde um 10:35 Uhr gemeldet. Der Feuerwehrmann alarmierte den Notruf, nachdem er in einem felsigen Bereich neben den natürlichen Pools eine leblose Person gesehen hatte. Der Mann wurde später von Kräften der Feuerwehr an Land gebracht. Dort wartende Sanitäter konnten jedoch nur noch seinen Tod bestätigten. Laut einiger Zeugen wurde der etwa 40-Jährige dort zuvor noch beim Baden gesehen.

    Gegen 17:20 Uhr ging ein weiterer Notruf von der Nordküste im Rettungszentrum der 1-1-2 ein. Ein Ehepaar im Alter von 28 und 32 Jahren wurde schwer verletzt, nachdem sie beim Fotografieren in der Nähe vom Leuchtturm Punta Sardina von einer Welle überrascht wurden und in den Atlantik stürzten. Sie wurden dabei an die Felsen geworfen und zogen sich unterschiedliche schwere Verletzungen zu. Nach ihrer Rettung und einer Erstversorgung brachten Sanitäter das Paar ins Krankenhaus.

    Bei zwei Unfällen an der Nordküste von Gran Canaria gab es am Dienstag einen Toten und zwei Schwerverletzte. Einerseits fand ein dienstfreier Feuerwehrmann am Vormittag den leblosen Körper eines Mannes in einem felsigen Gebiet außerhalb der natürlichen Pools von Agaete andererseits mussten zwei Personen ins Krankenhaus gebracht werden, die an der Küste der Gemeinde Gáldar von einer Welle in den Atlantik gerissen wurden.

    Der erste Unfall wurde um 10:35 Uhr gemeldet. Der Feuerwehrmann alarmierte den Notruf, nachdem er in einem felsigen Bereich neben den natürlichen Pools eine leblose Person gesehen hatte. Der Mann wurde später von Kräften der Feuerwehr an Land gebracht. Dort wartende Sanitäter konnten jedoch nur noch seinen Tod bestätigten. Laut einiger Zeugen wurde der etwa 40-Jährige dort zuvor noch beim Baden gesehen.

    Gegen 17:20 Uhr ging ein weiterer Notruf von der Nordküste im Rettungszentrum der 1-1-2 ein. Ein Ehepaar im Alter von 28 und 32 Jahren wurde schwer verletzt, nachdem sie beim Fotografieren in der Nähe vom Leuchtturm Punta Sardina von einer Welle überrascht wurden und in den Atlantik stürzten. Sie wurden dabei an die Felsen geworfen und zogen sich unterschiedliche schwere Verletzungen zu. Nach ihrer Rettung und einer Erstversorgung brachten Sanitäter das Paar ins Krankenhaus.

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