Zusätzlich zu den Todesfällen wurden in diesem Zeitraum noch mehrere Personen mit schweren, mittelschweren und leichten Verletzungen aus dem Wasser gerettet. Bei 63 Prozent der Ertrunkenen habe es sich um Badegäste gehandelt.
Die Hauptgründe für das Ertrinken seien Verantwortungslosigkeit, Leichtsinn, Selbstüberschätzung und die Missachtung der roten Flaggen gewesen. Weil Prävention der beste Rettungsschwimmer ist, empfiehlt die Plattform mit gesundem Menschenverstand und Selbstverantwortung bei allen Wasseraktivitäten zu handeln.
In den Gewässern der Kanaren sind von Januar bis Mai 2025 insgesamt 24 Personen, darunter drei Kinder ertrunken. Dies geht aus dem Bericht der Plattform Canarias 1.500 km de Costa hervor.
Die größte Insel der Kanaren meldet die meisten Todesfälle. Insgesamt neun Personen kamen in den Gewässern von Teneriffa ums Leben. Gran Canaria meldet 8, Fuerteventura 1 und La Palma, Lanzarote sowie La Gomera je zwei Todesfälle. El Hierro und La Graciosa verzeichnen keine Ertrinkungstote.
Zusätzlich zu den Todesfällen wurden in diesem Zeitraum noch mehrere Personen mit schweren, mittelschweren und leichten Verletzungen aus dem Wasser gerettet. Bei 63 Prozent der Ertrunkenen habe es sich um Badegäste gehandelt.
Die Hauptgründe für das Ertrinken seien Verantwortungslosigkeit, Leichtsinn, Selbstüberschätzung und die Missachtung der roten Flaggen gewesen. Weil Prävention der beste Rettungsschwimmer ist, empfiehlt die Plattform mit gesundem Menschenverstand und Selbstverantwortung bei allen Wasseraktivitäten zu handeln.
In den Gewässern der Kanaren sind von Januar bis Mai 2025 insgesamt 24 Personen, darunter drei Kinder ertrunken. Dies geht aus dem Bericht der Plattform Canarias 1.500 km de Costa hervor.
Die größte Insel der Kanaren meldet die meisten Todesfälle. Insgesamt neun Personen kamen in den Gewässern von Teneriffa ums Leben. Gran Canaria meldet 8, Fuerteventura 1 und La Palma, Lanzarote sowie La Gomera je zwei Todesfälle. El Hierro und La Graciosa verzeichnen keine Ertrinkungstote.
Zusätzlich zu den Todesfällen wurden in diesem Zeitraum noch mehrere Personen mit schweren, mittelschweren und leichten Verletzungen aus dem Wasser gerettet. Bei 63 Prozent der Ertrunkenen habe es sich um Badegäste gehandelt.
Die Hauptgründe für das Ertrinken seien Verantwortungslosigkeit, Leichtsinn, Selbstüberschätzung und die Missachtung der roten Flaggen gewesen. Weil Prävention der beste Rettungsschwimmer ist, empfiehlt die Plattform mit gesundem Menschenverstand und Selbstverantwortung bei allen Wasseraktivitäten zu handeln.
In den Gewässern der Kanaren sind von Januar bis Mai 2025 insgesamt 24 Personen, darunter drei Kinder ertrunken. Dies geht aus dem Bericht der Plattform Canarias 1.500 km de Costa hervor.
Die größte Insel der Kanaren meldet die meisten Todesfälle. Insgesamt neun Personen kamen in den Gewässern von Teneriffa ums Leben. Gran Canaria meldet 8, Fuerteventura 1 und La Palma, Lanzarote sowie La Gomera je zwei Todesfälle. El Hierro und La Graciosa verzeichnen keine Ertrinkungstote.
Zusätzlich zu den Todesfällen wurden in diesem Zeitraum noch mehrere Personen mit schweren, mittelschweren und leichten Verletzungen aus dem Wasser gerettet. Bei 63 Prozent der Ertrunkenen habe es sich um Badegäste gehandelt.
Die Hauptgründe für das Ertrinken seien Verantwortungslosigkeit, Leichtsinn, Selbstüberschätzung und die Missachtung der roten Flaggen gewesen. Weil Prävention der beste Rettungsschwimmer ist, empfiehlt die Plattform mit gesundem Menschenverstand und Selbstverantwortung bei allen Wasseraktivitäten zu handeln.








