Die XI. Forstwirtschaftlichen Tage der Makaronesischen Inseln haben auf La Gomera begonnen. Die Veranstaltung widmet sich dem Klimawandel und dem Schutz der Laurisilva-Wälder.
Worum es geht (TL;DR)
- XI. Forstwirtschaftliche Tage der Makaronesischen Inseln auf La Gomera eröffnet.
- Delegationen aus Azoren, Madeira, Kap Verde und Kanaren diskutieren Forstschutz.
- Besuch des Nationalparks Garajonay zeigt Wiederherstellung nach Brand 2012.
Die Kanarische Regierung unter Leitung von Mariano H. Zapata hat die XI. Forstwirtschaftlichen Tage der Makaronesischen Inseln im Cabildo von La Gomera eröffnet. Delegationen aus den Azoren, Madeira, Kap Verde und den Kanaren nehmen teil, um Herausforderungen im Forstsektor zu diskutieren.
Mariano H. Zapata, Adasat Reyes und weitere Vertreter aus Madeira, den Azoren und Kap Verde waren bei der Eröffnung anwesend. Zapata betonte, dass die Kanaren eine führende Rolle in der makaronesischen Forstkooperation übernehmen.
Internationale Forstkooperation auf den Kanaren gestärkt
Die Veranstaltung will die Zusammenarbeit zwischen den vier Archipelen stärken, um Anpassungsmechanismen zu entwickeln und den Wissensaustausch zu fördern. Adasat Reyes hob die Bedeutung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit hervor.
Ein Höhepunkt ist der Besuch des Nationalparks Garajonay, wo die Teilnehmer die Wiederherstellungsarbeiten nach dem Brand von 2012 besichtigen können.
Seit 2006 finden die Forsttage im Wechsel zwischen den Archipelen statt. Sie bieten eine Plattform für den Austausch von Daten und bewährten Praktiken in der nachhaltigen Forstwirtschaft.











