Die XI. Forstwirtschaftstage der Makronesien haben auf La Gomera begonnen. Die Veranstaltung bringt Delegationen aus Azoren, Madeira, Kap Verde und den Kanaren zusammen, um Herausforderungen im Forstsektor zu diskutieren.
Worum es geht (TL;DR)
- XI. Forstwirtschaftstage der Makronesien bringen Delegationen aus vier Archipelen auf La Gomera zusammen.
- Schwerpunkte sind Klimawandel-Anpassung, neue Technologien und Schutz der einzigartigen Natur.
- Seit 2006 fördern die Tagungen alle zwei bis drei Jahre den Austausch über nachhaltige Forstwirtschaft.
Mariano H. Zapata, Leiter des kanarischen Umwelt- und Energieministeriums, eröffnete die Tagung im Plenarsaal des Cabildo von La Gomera. Im Mittelpunkt stehen die Anpassung an den Klimawandel und der Schutz der einzigartigen Natur der Region.
Kanaren übernehmen Führungsrolle in makronesischer Forstkooperation
Vertreter aller vier Archipele, darunter Adasat Reyes vom Cabildo La Gomera und Luisa Morais aus Kap Verde, nahmen an der Eröffnung teil. Zapata betonte, dass die Kanaren eine führende Rolle in der makronesischen Forstkooperation übernehmen.
Die Tagung soll die Zusammenarbeit zwischen den Archipelen stärken und neue Technologien zur Anpassung an den Klimawandel fördern. Eine Exkursion in den Nationalpark Garajonay zeigt die Wiederaufbauarbeiten nach dem Brand von 2012.
Nachhaltige Forstwirtschaft und Biodiversitätsschutz
Adasat Reyes hob die Bedeutung der Veranstaltung für den wissenschaftlichen Dialog über nachhaltige Forstwirtschaft hervor. Die Themen umfassen Waldplanung, nachhaltige Nutzung und Biodiversitätsschutz.
Seit 2006 finden die Forstwirtschaftstage alle zwei bis drei Jahre statt und wechseln zwischen den Archipelen. Sie bieten eine Plattform zum Austausch von Daten und Erfahrungen in der Forstwirtschaft.











