Der Cabildo von La Gomera unterstützt die neue Gesetzesinitiative zur Barrierefreiheit auf den Kanarischen Inseln. Sie soll das seit 1995 bestehende Gesetz aktualisieren und an die heutigen Bedürfnisse anpassen.
Worum es geht (TL;DR)
- La Gomera unterstützt neue Gesetzesinitiative zur Barrierefreiheit auf den Kanarischen Inseln seit 1995.
- Neue Regelung umfasst kognitive, sensorische, kommunikative und technologische Dimensionen der Barrierefreiheit.
- Cabildos sollen mit ausreichender Finanzierung und effektiven Mechanismen die Umsetzung gewährleisten.
Rosa Elena García, die für Soziales zuständige Inselrätin, betonte die Bedeutung der Anpassung von Transport, urbanen und natürlichen Umgebungen an die Bedürfnisse der Bürger. Die neue Gesetzgebung führe ein integrales Konzept der Barrierefreiheit ein, das kognitive, sensorische, kommunikative und technologische Dimensionen umfasse.
Neue Gesetzgebung für umfassende Barrierefreiheit auf den Kanaren
García hob hervor, dass Barrierefreiheit nicht nur den Abbau physischer Barrieren bedeute, sondern auch Autonomie und Würde in verschiedenen Lebensbereichen sicherstellen solle. Die Besonderheiten der Inseln, insbesondere La Gomera mit seiner anspruchsvollen Geografie, machten dies besonders wichtig.
Die Inselrätin betonte die Rolle der Cabildos bei der Umsetzung der neuen Gesetzgebung. Diese seien nah am Geschehen und direkt für die Mobilität verantwortlich. Sie forderte ausreichende Finanzierung und effektive Mechanismen zur Umsetzung der Pläne.
García warnte vor den Fehlern der Vergangenheit, die durch mangelnde Koordination und Kontrolle gekennzeichnet waren. Sie betonte die Notwendigkeit einer harmonisierten Vorgehensweise, um die Cabildos zu unterstützen. Der Erfolg des Gesetzes werde sich an seiner Fähigkeit messen, die Lebensbedingungen zu verbessern.
Abschließend würdigte García die Arbeit an der Gesetzesvorlage und erinnerte daran, dass die Bewertung mit dem Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung zusammenfalle. Sie hoffe, dass das Gesetz einen echten Unterschied für die Betroffenen mache.











