Pablo Rodríguez hat an einer neuen Sitzung der Kommission zur Überwachung des Straßenbauabkommens teilgenommen. Das Abkommen mit dem Staat für den Zeitraum 2018 bis 2027 umfasst 1.448 Millionen Euro.
Worum es geht (TL;DR)
- Das Straßenbauabkommen 2018–2027 umfasst 1.448 Millionen Euro für die Kanaren.
- Bisher wurden 702,6 Millionen Euro zertifiziert, für 2025 insgesamt 143,2 Millionen Euro.
- Ein neues Abkommen soll künftige Investitionen in strategische Verkehrsprojekte sichern.
Der kanarische Verkehrsminister Rodríguez und Rosana Melián, die Leiterin der Straßeninfrastruktur, haben die Fortschritte des Abkommens überprüft. Seit Beginn wurden bereits 702.625.216 Euro zertifiziert.
Dritte Zahlung über fast 70 Millionen Euro bestätigt
In der Sitzung wurde die Zertifizierung der dritten Zahlung in Höhe von 69.866.542,70 Euro bestätigt. Zusammen mit den beiden vorherigen Zahlungen ergibt sich für 2025 eine Gesamtsumme von 143.201.619,51 Euro.
Rodríguez betonte den hohen Fortschritt des Abkommens. Er erklärte, dass man mit den geplanten Ausschreibungen das volle Engagement des aktuellen Plans erreichen werde.
Er fügte hinzu, dass ein neues Abkommen notwendig sei, um die Investitionen in strategische Verkehrsprojekte auf den Inseln fortzusetzen und zukünftige Mobilitätsherausforderungen zu bewältigen.











