Die erste Expedition ist am Samstag zur Mariña Lucense aufgebrochen und hat ein inklusives Programm gestartet, das seine 160 Plätze ausgeschöpft hat.
Worum es geht (TL;DR)
- Das Cabildo startete ein inklusives Reiseprogramm für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen nach Galicien.
- Alle 160 Plätze waren im Rekordtempo ausgebucht, weitere Fahrten folgen im November.
- Das Programm ist mit 145.000 Euro ausgestattet und fördert sozialen Tourismus.
Das Cabildo startete am Wochenende die erste Reise des Programms für soziokulturelle Reisen, das sich an Menschen mit Behinderungen oder Mobilitätseinschränkungen richtet. Ziel ist Galicien, konkret die Mariña Lucense. Diese erste Abfahrt markiert den Beginn einer Route, die im November jeden Samstag wiederholt wird. Die Initiative fördert inklusiven und zugänglichen Sozialtourismus.
Das Programm ist mit einer Investition von 145.000 Euro ausgestattet und bietet 160 Plätze für Teilnehmer und Begleitpersonen. Es will Chancengleichheit, Zusammenleben und Wohlbefinden für Menschen mit eingeschränkter Mobilität fördern. Die Plätze waren im Rekordtempo ausgebucht, was das große Interesse der Bürger an angepassten und bereichernden Freizeitangeboten zeigt.
Cabildo setzt auf inklusiven Tourismus
Inselpräsident Casimiro Curbelo betonte die Bedeutung dieser ersten Abfahrt und lobte „die hervorragende Aufnahme des Programms, das das Engagement des Cabildo für soziale Inklusion zeigt, indem es Menschen mit größeren Mobilitätshürden ermöglicht, zugängliche und gemeinsame Erlebnisse zu genießen“.
Sozialpolitikerin Rosa Elena García unterstrich, dass „die vollständige Ausbuchung der Plätze die Notwendigkeit zeigt, weiterhin Programme zu fördern, die die aktive Teilnahme aller Menschen am sozialen und kulturellen Leben der Insel gewährleisten“.
Das Programm wird in Zusammenarbeit mit APEDECA entwickelt und ist Teil der insularen Strategie für inklusiven Sozialtourismus, die das Cabildo von La Gomera fördert.











