Casimiro Curbelo hat sich zur aktuellen Lage in Venezuela geäußert. Die politische, soziale und wirtschaftliche Unsicherheit im Land betrifft auch viele Kanarier mit Wurzeln auf den Inseln.
Worum es geht (TL;DR)
- Casimiro Curbelo äußert sich zur Venezuela-Krise und deren Auswirkungen auf Kanarier.
- Kanaren verstärken Hilfe für in Venezuela lebende Kanarier durch Konsulat und Vereine.
- Internationale Gemeinschaft soll durch Diplomatie zur friedlichen Lösung der Krise beitragen.
In einem Treffen mit dem Präsidenten der Kanarischen Regierung wurde betont, dass Dialog und Stabilität notwendig sind, um die Spannungen abzubauen. Die Versorgungslage und die Einhaltung der Menschenrechte sind entscheidende Themen.
Kanaren stärken Unterstützung für Venezolaner
Die Kanarischen Inseln verstärken ihre Unterstützung für die in Venezuela lebenden Kanarier. Die Zusammenarbeit zwischen der Viceconsejería de Acción Exterior, dem Konsulat und kanarischen Vereinigungen ist entscheidend, um den Bedürfnissen der Betroffenen gerecht zu werden.
Das Cabildo von La Gomera unterstützt die gomeros in Venezuela über die Asociación Civil Benéfico Cultural Isla de La Gomera. Diese erhält jährlich Mittel für soziale Programme, um die Verbindung zu den Emigranten zu stärken.
Internationale Gemeinschaft gefordert
Die internationale Gemeinschaft muss durch diplomatische Mittel und internationale Zusammenarbeit zur Lösung der Krise beitragen. Eine friedliche und dialogorientierte Lösung ist notwendig, um weiteren sozialen und wirtschaftlichen Schaden zu vermeiden.
Curbelo hofft auf eine demokratische und stabile Zukunft für Venezuela. Das Land braucht Unterstützung, um seine Potenziale zu entfalten und seinen Bürgern ein besseres Leben zu ermöglichen.











