Das Cabildo von La Gomera hat eine Subvention von knapp 40.000 Euro erhalten. Die Mittel sollen einen nachhaltigeren Tourismus fördern und den Klimaschutz unterstützen.
Worum es geht (TL;DR)
- La Gomera erhält knapp 40.000 Euro für einen Klimaschutzplan im Tourismus.
- Der Plan analysiert Treibhausgasemissionen und entwickelt Strategien zur Dekarbonisierung.
- Bürger und Unternehmen werden in die Maßnahmen zur Umweltresilienz einbezogen.
Die Zuwendung in Höhe von 39.928,29 Euro stammt von der kanarischen Regierung und ist für die Erstellung eines Klimaschutzplans im Tourismus der Insel vorgesehen.
Der Plan soll den klimatischen Einfluss des Tourismus analysieren, indem er die Treibhausgasemissionen aus Transport, Unterkunft und Aktivitäten misst. Zudem wird die Anfälligkeit der Ökosysteme untersucht, die die Hauptattraktionen der Insel darstellen. Auf Basis dieser Analyse werden Strategien und Maßnahmen zur Dekarbonisierung und Stärkung der Umweltresilienz entwickelt.
Kanarische Regierung unterstützt nachhaltigen Tourismus
Der Plan sieht auch Bürger- und Unternehmensbeteiligung vor, um öffentliche und wirtschaftliche Akteure sowie die Zivilgesellschaft in die Maßnahmen einzubeziehen. Zudem werden Governance- und Finanzierungsmodelle vorgeschlagen, um die Umsetzung zu erleichtern.
Ein multidisziplinäres Team wird den Plan ausarbeiten, der als Leitfaden für die Transformation des Tourismus auf La Gomera dienen soll. Er steht im Einklang mit der regionalen Klimaschutzgesetzgebung und internationalen Verpflichtungen der Kanaren im Bereich nachhaltiger Tourismus.











