Die Asociación de Mujeres Gara hat erneut eine Förderung der Regionalregierung erhalten. Sie setzt ihr Projekt für die Jugend auf La Gomera fort, nachdem im vergangenen Jahr 1095 junge Menschen erreicht wurden.
Worum es geht (TL;DR)
- Mujeres Gara erhält erneut Förderung für Jugendprojekt auf La Gomera mit 1095 Teilnehmern.
- Projekt Transformando Realidades fördert Gleichstellung, Bildung und Prävention geschlechtsspezifischer Gewalt.
- Finanzierung erfolgt durch Regionalregierung und EU-Sozialfonds mit 32.924,68 Euro.
Mujeres Gara führt das Projekt Transformando Realidades weiter. Es richtet sich an die Jugend von La Gomera und baut auf früheren Initiativen auf. Das Projekt integriert verschiedene Maßnahmen des Jugendplans der Kanarischen Regierung, darunter Bildung, Gleichstellung, sexuelle und geschlechtliche Vielfalt, Gesundheit und Prävention sowie Informationsgesellschaft.
Regionalregierung fördert Gleichstellung und Jugendbildung
Die Aktivitäten in den Bildungseinrichtungen der Insel, unterstützt von den Gemeinden, sollen gesunde und gerechte Beziehungen zwischen Männern und Frauen fördern. Zudem strebt das Projekt die Einbindung der Schulgemeinschaft, der Familien und des sozialen Umfelds in die Gleichstellungsaktivitäten an.
Der Informations- und Beratungsdienst bietet Jugendlichen die Möglichkeit, sich vertieft mit Themen aus den Workshops zu beschäftigen. Die Asociación bietet einen individuellen Beratungsraum, um Fragen zu klären.
Die Asociación Gara sieht das Projekt als Schlüssel zur Förderung gesunder und respektvoller Beziehungen unter jungen Menschen. Ziel ist eine gerechtere, autonome und gebildete Gemeinschaft, die auf Werten basiert und Ungleichheiten sowie jede Form von geschlechtsspezifischer Gewalt aktiv bekämpft.
Das Projekt wird von der Dirección General de Juventud des Gobierno de Canarias finanziert, die Jugendbeschäftigung fördert. Es wird vom Europäischen Sozialfonds im Rahmen des Finanzrahmens 2021-2027 mit 32.924,68 € kofinanziert. Die Bildungs- und Verwaltungsgemeinschaften von La Gomera unterstützen das Projekt.











