Die kanarische Regierung hat sechs Plug-in-Hybridfahrzeuge für knapp 200.000 Euro angeschafft. Die Investition erfolgte mit Mitteln der Next Generation EU, um die Mobilität im Nationalpark Garajonay auf La Gomera zu verbessern.
Worum es geht (TL;DR)
- Kanarische Regierung kauft sechs Plug-in-Hybridfahrzeuge für knapp 200.000 Euro mit EU-Mitteln.
- Fahrzeuge sollen nachhaltige Mobilität im Nationalpark Garajonay auf La Gomera fördern.
- Flotte besteht aus vier Mitsubishi Eclipse Cross und zwei Ford Capri mit 600 Kilometer Reichweite.
Der zuständige Minister Mariano H. Zapata erklärte, die Maßnahme sei Teil der Strategie, die Nachhaltigkeit auf den Kanarischen Inseln zu fördern. Besonders in den Nationalparks, die als Vorbilder für die ökologische und energetische Wende dienen sollen, sei dies wichtig.
Zapata betonte, die neuen Fahrzeuge würden die bestehende Flotte erneuern und den Mitarbeitern modernere und effizientere Mittel bieten. Dies sei entscheidend, um CO2-Emissionen in einem einzigartigen Umfeld wie der Laurisilva zu vermeiden, das es zu bewahren gelte.
Neue Fahrzeuge für den Garajonay-Nationalpark
Bernabé Gutiérrez, Direktor des Nationalparks Garajonay, hob die kontinuierliche Unterstützung der Regierung hervor. Er sagte, die neuen Fahrzeuge seien essenziell für die Überwachung und Verwaltung der reichen Biodiversität des Parks.
Gutiérrez erläuterte, dass die Flotte aus vier Mitsubishi Eclipse Cross und zwei Ford Capri besteht, die über 600 Kilometer Reichweite verfügen. Diese Fahrzeuge sollen emissionsfrei auf La Gomera unterwegs sein und als Vorbild für umweltfreundliche Mobilität dienen.











