Gesplan hat ein Abkommen mit dem Colegio de Psicología de Santa Cruz de Tenerife geschlossen. Ziel ist es, den psychischen Schutz der Mitarbeiter zu stärken, die arbeitsbedingtem Stress ausgesetzt sein könnten.
Worum es geht (TL;DR)
- Gesplan und das Colegio de Psicología schließen Abkommen zum Schutz der psychischen Gesundheit.
- Die Vereinbarung soll arbeitsbedingten Stress identifizieren und lindern.
- Das Abkommen gilt ein Jahr und bietet qualifizierte psychologische Unterstützung.
Den Vertrag unterzeichneten Manuel Miranda, kanarischer Regierungsrat für Politik und Territoriale Kohäsion, Miguel Ángel Pérez, Geschäftsführer von Gesplan, und Carmen Linares, Dekanin des COP. Miranda betonte, der Schutz der psychischen Gesundheit sei eine gesellschaftliche Priorität. Solche Vereinbarungen helfen, Risiken am Arbeitsplatz zu minimieren.
Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz auf den Kanaren
Pérez hob hervor, dass die Zusammenarbeit das Wohlbefinden der Mitarbeiter verbessern soll. Er dankte dem Colegio für die Bereitschaft zur Kooperation. Die Maßnahmen kommen sowohl der Firma als auch der Gesellschaft der Kanarischen Inseln zugute.
Dekanin Linares erklärte, dass das psychische Wohlbefinden der Mitarbeiter entscheidend für ein gesundes Arbeitsklima ist. Der Vertrag zielt darauf ab, arbeitsbedingten Stress zu identifizieren und zu lindern.
Die Vereinbarung sieht vor, dass Gesplan die Initiative ergreifen muss, um die Unterstützung des COP zu aktivieren. Die psychologische Betreuung wird koordiniert und durch die Abteilung für Arbeitsklima validiert.
Das Abkommen gilt ein Jahr und kann verlängert werden. Es bietet qualifizierte psychologische Unterstützung, um negative Auswirkungen von arbeitsbedingtem Stress zu minimieren und die Effizienz der Mitarbeiter zu steigern.











