Die sozialistische Abgeordnete Esther Rodríguez hat die Erhöhung der Renten und die Verlängerung des sozialen Schutzes für 2026 hervorgehoben. Auch die Zahlung von 75 Prozent der Transportsubvention für Anwohner bleibt bestehen.
Worum es geht (TL;DR)
- Renten auf den Kanaren steigen 2026 um 2,7 Prozent, Mindestrenten um bis zu 11,4 Prozent.
- Sozialer Schutz verhindert Abschaltung von Strom, Gas, Wasser und Zwangsräumungen bis 2026.
- Transportsubvention von 75 Prozent für Anwohner der Kanaren wird für 2026 verlängert.
Esther Rodríguez, Abgeordnete des PSOE für La Gomera, betonte die neuen sozialen Maßnahmen der spanischen Regierung, die auch La Gomera zugutekommen. Dazu zählen die Rentenerhöhung, die Verlängerung des sozialen Schutzes und die Transportvergünstigungen für Anwohner.
Rodríguez erklärte, dass ein neues Gesetzesdekret die allgemeine Rentenanpassung um 2,7 Prozent im Jahr 2026 vorsieht. Diese Erhöhung sichere den Kaufkraftausgleich, da sie dem durchschnittlichen Verbraucherpreisindex entspreche. Dies bedeute etwa 570 Euro mehr jährlich für durchschnittliche Altersrenten.
Mit dieser Maßnahme steigen die Mindestrenten um 7 bis 11,4 Prozent, während nicht beitragsabhängige Renten und das Mindesteinkommen um 11,4 Prozent angehoben werden. In der Provinz Santa Cruz de Tenerife bedeutet dies eine durchschnittliche Altersrente von 1.373,50 Euro. Insgesamt profitieren auf den Kanaren 213.169 Personen.
Transporthilfen und Sozialschutz auf den Kanaren verlängert
Die Bewohner von La Gomera werden die Erhöhung ab dem nächsten Jahr spüren. Rodríguez betonte, dass frühere Regierungen die Renten unterhalb des Verbraucherpreisindex erhöhten, was zu einem Kaufkraftverlust führte. Besonders wichtig sei die Verlängerung des sozialen Schutzes, der die Abschaltung von Strom, Gas und Wasser sowie Zwangsräumungen verhindert.
Rodríguez hob hervor, dass die Transporthilfen für das gesamte Jahr 2026 verlängert wurden. Diese Maßnahme, die den Kanaren eine 75-prozentige Subvention für Anwohner gewährt, sei für La Gomera entscheidend. Die Bewohner der Insel sind auf den maritimen und Lufttransport angewiesen, um Angelegenheiten außerhalb der Insel zu erledigen.











