Der kanarische Landwirtschaftsminister hat 150.000 Euro an die Fischereibranche in Tazacorte vergeben. Die Hilfen sollen Verluste durch den Vulkanausbruch vom 19. September 2021 ausgleichen, der die Küstenökosysteme auf La Palma beeinträchtigte.
Worum es geht (TL;DR)
- 150.000 Euro Hilfe für 36 Fischer und Schiffsbesitzer in Tazacorte nach Vulkanausbruch 2021.
- Eruption zerstörte Fischgründe, erhöhte Betriebskosten und beschädigte Ausrüstung der Fischer.
- Ökosysteme erholen sich teilweise, bleiben aber fragil und benötigen weitere Unterstützung.
Die Unterstützung richtet sich an 36 Fischer und Schiffsbesitzer im Hafen von Tazacorte. Der Vulkanausbruch führte zu einem Rückgang der Fischbestände, höheren Betriebskosten und Schäden an der Ausrüstung.
Finanzielle Unterstützung für Tazacortes Fischer nach dem Vulkanausbruch
Vor der Eruption nutzte die Küstenfischerei in Tazacorte wertvolle Fischgründe. Diese umfassten pelagische Arten wie Sardinen und Makrelen sowie demersale Arten und Weichtiere. Die Zerstörung dieser Gebiete zwang die Fischer, weiter entfernte Fanggebiete aufzusuchen, was die Kosten erhöhte.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen eine teilweise Erholung der Ökosysteme, die jedoch noch fragil ist. Besonders betroffen sind langsam wachsende Arten.
Die Fischerei in Tazacorte leidet weiterhin unter den Folgen der Eruption. Daher bleiben spezielle Unterstützungsmaßnahmen zur Stabilisierung und nachhaltigen Bewirtschaftung notwendig.
Die vollständige Resolution der Vizekanzlei für den Primärsektor ist im Tablón de Anuncios der elektronischen Regierung der Kanaren einsehbar: Link zur Resolution











