Das Museo Insular auf La Palma hat die Ausstellung Imágenes que cuentan eröffnet. Diese widmet sich den kulturellen Stereotypen in klassischen Filmplakaten und basiert auf den Beständen der Filmoteca Canaria. Die Schau läuft vom 22. November bis zum 18. Dezember in Zusammenarbeit mit dem Cabildo de La Palma. Besucher können die Ausstellung in der Sala de Exposiciones Temporales von Montag bis Freitag zwischen 10.00 und 20.00 Uhr sowie samstags von 10.00 bis 14.00 Uhr kostenlos besuchen.
Worum es geht (TL;DR)
- Museo Insular La Palma zeigt Filmplakate zu kulturellen Stereotypen bis 18. Dezember.
- Ausstellung feiert 40-jähriges Bestehen der Filmoteca Canaria mit historischen Beständen.
- Würdigung des Künstlers Pepe Dámaso mit Plakaten seiner beiden Spielfilme.
Filmoteca Canaria feiert 40-jähriges Bestehen
Die Veranstaltung findet anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Filmoteca Canaria statt und soll deren historische und kulturelle Bedeutung als Sammlungs- und Studienobjekt hervorheben.
Ein begleitender Katalog enthält die Forschung der Kuratorin Goretti García über diese Kulturgüter, die Teil der Filmproduktion und -verbreitung sind.
Hommage an Pepe Dámaso
Die Ausstellung ehrt zudem den Maler und Filmemacher Pepe Dámaso, indem sie die Plakate seiner beiden einzigen Spielfilme „La Umbría“ und „Réquiem para un absurdo“ zeigt. Diese vom Künstler selbst gestalteten Werke sind mehr als nur Plakate; sie sind Kunstwerke, die Dámasos einzigartige ästhetische Vision widerspiegeln.











