Die Bürger von El Paso haben ihre Besorgnis geäußert, da trotz der im Juli vom Rathaus angekündigten vorläufigen Aussetzung der Ausbeutung weiterhin Materialbewegungen im Bereich des Camino de las Palomas stattgefunden haben.
In einer Pressemitteilung äußerten die Einwohner die Befürchtung, dass diese Aktivitäten der Anordnung zur Einstellung widersprechen könnten, da die Lizenz von 2008 mit einem einzigen Restaurierungsprojekt, einem Arbeitsplan und einem Umweltbericht verknüpft ist. Sie sind der Meinung, dass, wenn ein Teil der Ausbeutung ausgesetzt wird, der Rest ebenfalls gestoppt werden sollte, bis die Situation endgültig geklärt ist.
Aus diesem Grund fordern sie das Rathaus von El Paso und das Cabildo Insular von La Palma auf, öffentlich Klarheit über den Stand des Verfahrens zu schaffen, die angewandten Kontrollmaßnahmen zu erläutern und sicherzustellen, dass die Aktivitäten nicht wieder aufgenommen werden, bis eine gerichtliche Entscheidung über den Camino de Las Palomas vorliegt.
Bewohner fordern Klarheit vom Rathaus von El Paso
Die Bürgerplattform La Graja hat ein Schreiben eingereicht, das das Rathaus von El Paso auffordert, die vorläufige Aussetzung des mit der 2008 erneuerten Lizenz verknüpften Ausbeutungsgebiets bis zur endgültigen Entscheidung aufrechtzuerhalten.
Die Anwohner erinnern daran, dass dieser Bereich von großem natürlichem, sozialem und historischem Wert für die Gemeinde und die Insel ist. Sie fordern Transparenz und Verantwortung, um irreversible Schäden in einem Gebiet zu vermeiden, das Teil des kollektiven Gedächtnisses der Bevölkerung ist.











