Der Stadtrat von El Paso hat sein Engagement für die Verbesserung und Zugänglichkeit des ländlichen Raums mit dem Projekt „Anpassung der Infrastrukturen der Cuesta de La Juliana“ fortgesetzt. Diese Maßnahme ist Teil des Programms zur Förderung der landwirtschaftlichen Beschäftigung in benachteiligten ländlichen Gebieten 2025.
Worum es geht (TL;DR)
- El Paso investiert 61.583 Euro in die Infrastruktur der Cuesta de La Juliana.
- Zehn Personen wurden für Arbeiten an Straßenrändern und Trockenmauern eingestellt.
- Das Projekt fördert lokale Beschäftigung und verbessert die Sicherheit im ländlichen Raum.
Bürgermeister Eloy Martín betonte, dass der Stadtrat die lokale Beschäftigung und die Konnektivität der ländlichen Gebiete fördere. Er erklärte, man setze Maßnahmen um, die neue Arbeitsmöglichkeiten schaffen und gleichzeitig die Umwelt schützen.
Der Bürgermeister hob hervor, dass die Arbeiten in Tacande den Alltag der Anwohner erleichtern würden, die sich für das ländliche Umfeld entschieden hätten. Er dankte ihnen für ihre Unterstützung und ihren wesentlichen Beitrag zur Projektentwicklung.
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Die Maßnahme wird durch eine Subvention des Staatlichen Arbeitsamtes (SEPE) in Höhe von 52.742,57 Euro und einen kommunalen Beitrag von 8.840,57 Euro finanziert, was eine Gesamtinvestition von 61.583,14 Euro ergibt. Dank dieser Initiative hat die Stadt 10 Personen eingestellt, darunter einen Vorarbeiter und neun Forstarbeiter, wobei die Anstellung geschlechtergerecht erfolgte.
In den Monaten der Vertragsdurchführung wurden vorrangig Arbeiten wie das Freischneiden und Reinigen der Straßenränder sowie die teilweise Restaurierung von Trockenmauern entlang der Strecke durchgeführt.
Der Stadtrat für Bauwesen und Dienstleistungen, David González, erklärte, dass diese Arbeiten die Straße verbreitern und die Sicherheit verbessern würden. Dabei würden traditionelle Materialien verwendet, um die landschaftlichen und natürlichen Werte der Region zu respektieren und zu erhalten. Solche Maßnahmen zeigten das Engagement des Stadtrates für die Instandhaltung des ländlichen Netzes unter Anwendung von Effizienz- und Nachhaltigkeitskriterien.











