Der Stadtrat von Puntallana hat die erste Ausgabe der Escuela de Saberes erfolgreich abgeschlossen. Das innovative Projekt brachte in den vergangenen Monaten Bewohner zu Workshops, Spaziergängen, Handwerken und Rezepten zusammen, die zur kulturellen Identität der Region gehören.
Worum es geht (TL;DR)
- Puntallana schloss die erste Escuela de Saberes mit Workshops und traditionellen Rezepten erfolgreich ab.
- Das Projekt stärkte die Gemeinschaft und betonte ältere Menschen als Kultur- und Traditionsvermittler.
- Die Kanarische Regierung förderte die Initiative zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes.
Die Initiative fand großen Anklang und entwickelte sich zu einem intergenerationellen Treffpunkt. Im Programm wurden traditionelle Rezepte wie gofio amasado und rosquetes wiederbelebt, die die Teilnehmer selbst zubereiteten. Spaziergänge durch verschiedene Stadtteile schufen Momente der Gemeinschaft und stärkten den sozialen Wert alltäglicher Orte.
Puntallana fördert kulturelle Identität und Gemeinschaft
Die Escuela de Saberes ermöglichte die Wiederbelebung lokaler Kenntnisse, stärkte emotionale Bindungen und betonte die Rolle älterer Menschen als Vermittler von Kultur und Tradition. Sie trug zur Bekämpfung unerwünschter Einsamkeit bei und förderte aktives Altern durch Teilnahme und Gemeinschaftsleben.
Der Stadtrat von Puntallana dankte allen, die ihre Zeit und Erfahrungen teilten, besonders jenen, die Workshops leiteten und Aktivitäten begleiteten.
Das Projekt wurde durch eine Förderung der Regierung der Kanarischen Inseln ermöglicht. Mit dem Abschluss dieser ersten Ausgabe bekräftigt Puntallana sein Engagement für das Wohl älterer Menschen und die Bewahrung des immateriellen Kulturerbes.











