Die Abgeordnete der Partido Popular für La Palma, Raquel Díaz, hat das heute im Regierungsrat der Autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln erzielte Abkommen positiv bewertet. Es erweitert die Anwendung des Nullsatzes der IGIC für vom Vulkanausbruch betroffene Personen und Aktivitäten.
Worum es geht (TL;DR)
- Der IGIC-Nullsatz für vom Vulkanausbruch betroffene Personen auf La Palma wird bis Ende 2026 verlängert.
- Die Steuererleichterung gilt für Waren und Dienstleistungen zur Wiederherstellung beschädigter Geschäfts- und Berufstätigkeiten.
- Die Maßnahme soll Selbstständigen, Unternehmen und sozialen Gruppen mehr Sicherheit für die Erholung bieten.
Díaz betonte, diese Maßnahme sei notwendig, um die Steuerlast für diejenigen zu verringern, die weiterhin unter den direkten Folgen des Vulkans leiden. Die Verlängerung bis zum 31. Dezember 2026 biete mehr Sicherheit und Spielraum für die Erholung von Selbstständigen, Unternehmen und sozialen Gruppen auf der Insel.
Steuererleichterungen für La Palma bis Ende 2026
Das verabschiedete Gesetzesdekret ändert den ersten Absatz des dritten Abschnitts der sechsten Zusatzbestimmung des konsolidierten Textes der gesetzlichen Normen der Kanarischen Autonomen Gemeinschaft in Bezug auf die IGIC und die AIEM. Dies wurde durch das Gesetzesdekret 1/2025 vom 13. Oktober genehmigt.
Mit dieser Änderung wird der Nullsatz auf die Lieferung oder Einfuhr von Waren und Dienstleistungen ausgeweitet, ausgenommen Immobilien. Diese sind notwendig für die Wiederherstellung, Erholung oder Reaktivierung von Geschäfts- oder Berufstätigkeiten, einschließlich landwirtschaftlicher, forstwirtschaftlicher oder fischereilicher Aktivitäten sowie kultureller, gesundheitlicher, bildungs-, wissenschaftlicher, sportlicher, sozialer oder religiöser Aktivitäten, sofern die betreffenden Gebäude oder Anlagen durch den Vulkanausbruch zerstört oder beschädigt wurden.
Die Abgeordnete betonte, die Angleichung des zeitlichen Rahmens an andere dem Nullsatz unterliegende Vorgänge sei eine Frage der Gerechtigkeit gegenüber La Palma und den Menschen, die ihr Leben wiederaufbauen. Die Erholung könne kein Verfallsdatum haben, solange es noch Schäden und echte Schwierigkeiten gebe.
Raquel Díaz erinnerte daran, dass diese Entscheidung die Fortsetzung anderer Unterstützungsmaßnahmen der kanarischen Regierung darstelle, wie die Beibehaltung der Kraftstoffvergünstigung von 20 Cent, die dank des Umweltministers Mariano Zapata und der Finanzministerin Matilde Asián eingeführt wurde.
Abschließend bekräftigte die Abgeordnete der Partido Popular ihr Engagement, in allen Institutionen die steuerlichen, wirtschaftlichen und sozialen Maßnahmen zu verteidigen, die La Palma zu einer echten, vollständigen und dauerhaften Erholung verhelfen. Sie fügte hinzu, dass die PP mit greifbaren Taten und Politiken regiere, die den Alltag der Palmeros verbessern.











