Der Grupo Popular hat seine Besorgnis über die Verzögerung bei der Gewährung der angekündigten Hilfen für die Geschädigten von Puerto Naos und La Bombilla geäußert. Die Hilfen richten sich an Eigentümer, die noch Schäden an ihren Wohnungen oder Haushaltsgegenständen haben.
Worum es geht (TL;DR)
- Grupo Popular kritisiert Verzögerung bei Auszahlung der 2.000-Euro-Hilfen für Geschädigte in Puerto Naos und La Bombilla.
- Seit Ankündigung im November 2024 haben Betroffene trotz vollständiger Unterlagen keinen Euro erhalten.
- Partei fordert vom Cabildo transparenten Zahlungsplan und schnelle Auszahlung der zugesagten Mittel.
Nayra Castro erinnerte daran, dass am 8. November 2024 der Präsident des Cabildo und die Sozialministerin öffentlich die Eröffnung der Frist zur Beantragung dieser direkten Hilfen von 2.000 Euro ankündigten. Sie präsentierten sie als "eine schnelle und effektive Antwort". Fast ein Jahr ist vergangen und die Familien haben keinen einzigen Euro erhalten. Diese Verzögerung ist unverständlich, vor allem wenn es sich um Menschen handelt, die so lange auf eine Hilfe warten, die ihre Situation erleichtert, so die Consejera Popular.
Der Grupo Popular hat mehrfach nach dem Stand des Verfahrens, der Anzahl der bearbeiteten Anträge und den geplanten Fristen gefragt, ohne klare Antworten oder Daten zu erhalten, die Transparenz bieten. "Die Geschädigten haben alle Anforderungen erfüllt, die Unterlagen eingereicht und das Mindeste, was sie verdienen, ist Klarheit und Verantwortung seitens der Institution", fügt Castro hinzu.
Grupo Popular fordert Zahlungsplan für Geschädigte
Die Consejera Popular betont, dass es "nicht nur darum geht, ein Versprechen zu halten, sondern mit Taten auf Familien zu reagieren, die weiterhin eine sehr schwierige Zeit durchmachen". Der Grupo Popular schlägt vor, dass das Cabildo über den Zahlungsplan der Hilfen informiert, um sicherzustellen, dass die Mittel so schnell wie möglich bei den Betroffenen ankommen.
"Der Grupo Popular wird weiterhin die Verwaltung der Regierungsgruppe überwachen, aber auch Vorschläge unterbreiten, die es ermöglichen, die institutionelle Antwort zu verbessern und das Vertrauen der Bürger zu stärken. Die Hilfen müssen zu realen Lösungen werden, nicht zu aufgeschobenen Versprechen", schließt Castro.











