Die Gesundheitsbehörde der Kanarischen Inseln betont die Bedeutung chirurgischer Masken für Personen mit Grippesymptomen. Sie sollen die Übertragung der Krankheit verhindern und insbesondere gefährdete Bevölkerungsgruppen schützen.
Worum es geht (TL;DR)
- Gesundheitsbehörde empfiehlt Masken bei Grippesymptomen zum Schutz gefährdeter Personen.
- Grippeimpfkampagne verzeichnet Anstieg um 14,94 Prozent mit 246.194 geimpften Personen.
- Grippeinzidenz liegt bei 151,4 Fällen pro 100.000 Einwohnern, moderates Risiko.
Vor den bevorstehenden Familientreffen, die meist in geschlossenen Räumen stattfinden, sollten Personen mit Symptomen wie Husten, Fieber oder Halsschmerzen Masken tragen, um die Virusverbreitung zu vermeiden.
Gesundheitsbehörde empfiehlt Masken bei Grippesymptomen
Zusätzlich zum Maskentragen wird empfohlen, Räume gut zu lüften, regelmäßig die Hände zu waschen, beim Husten oder Niesen den Mund mit dem Arm oder einem Papiertaschentuch zu bedecken, Einmaltaschentücher zu verwenden und engen Kontakt mit gefährdeten Personen zu meiden.
Im Gesundheitswesen wird das Tragen von Masken in sensiblen Bereichen wie Chemotherapie-Stationen und Intensivstationen für Personal, Patienten und Begleiter empfohlen.
Impfkampagne auf den Kanaren zeigt Erfolge
Die Grippeimpfkampagne verzeichnete einen Anstieg um 14,94 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt ließen sich 246.194 Personen impfen, davon 11.612 in der letzten Woche – ein Plus von 40,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Die Gesundheitsbehörde betont die Impfung als wichtigste Maßnahme, um Komplikationen bei einer Infektion zu vermeiden.
Grippefälle auf den Kanaren nehmen zu
Der Bericht zur akuten Atemwegsinfektion auf den Kanaren zeigt eine Grippeinzidenz von 151,4 Fällen pro 100.000 Einwohnern, was einem moderaten Risiko entspricht. Die Zahlen deuten auf einen Anstieg hin, weshalb einfache Schutzmaßnahmen wie das Tragen von Masken bei Symptomen wichtig sind.











