Die kanarische Regierung stellt 440.000 Euro für Projekte in den Einzugsgebieten der vier Nationalparks des Archipels bereit. Die Mittel sollen die nachhaltige Entwicklung und wirtschaftliche Diversifizierung in Gemeinden nahe dieser Schutzgebiete fördern.
Worum es geht (TL;DR)
Die Förderungen unterstützen nachhaltige Initiativen von Gemeinden, Verbänden, kleinen und mittleren Unternehmen sowie sozialen Einrichtungen auf La Palma, La Gomera, Teneriffa und Lanzarote.
Fördergelder stärken lokale Wirtschaft rund um Nationalparks
Von den bereitgestellten Geldern fließen 153.516 Euro in den Bereich des Nationalparks Caldera de Taburiente, 127.450 Euro in den des Nationalparks Garajonay, 135.533 Euro in den des Nationalparks Teide und 23.500 Euro in den des Nationalparks Timanfaya.
Der zuständige Minister Mariano Hernández Zapata erklärte, die ausgewählten Projekte würden die lokale Wirtschaft ankurbeln, Arbeitsplätze schaffen, Bildung fördern und umweltfreundliche Initiativen unterstützen. Sie sollen den natürlichen, kulturellen und landschaftlichen Wert dieser Gebiete nachhaltig nutzen.
Hernández Zapata betonte zudem, dass die Hilfen die Verbindung zwischen den Nationalparks und den umliegenden Gemeinden stärken sollen.











