Sergio Rodríguez hat die entscheidende Rolle einer Initiative während des Vulkanausbruchs hervorgehoben. Sie arbeitete mit Daten zu den durch die Eruption entstandenen Gasen.
Worum es geht (TL;DR)
- La Palma erhält Preis für CO2-Überwachungsprojekt nach Vulkanausbruch bei DISRUPTORES Awards 2025.
- Über 1.500 Sensoren überwachen giftige Gasemissionen in Puerto Naos und La Bombilla rund um die Uhr.
- Mehr als 1.000 Familien konnten dank der Initiative in ihre Häuser zurückkehren.
Der Cabildo von La Palma erhielt mit dem Projekt Alerta CO2 den renommierten Preis für die beste öffentliche Innovationsinitiative bei den DISRUPTORES Innovation Awards 2025. Diese jährliche Veranstaltung würdigt Innovation und Technologie.
Inselpräsident Sergio Rodríguez nahm die Auszeichnung entgegen. Er betonte, dass die Initiative für das Management der Vulkannotlage und die kontinuierliche Entscheidungsfindung entscheidend war. Sie gewährleistete die schrittweise Erholung und die Sicherheit von Bewohnern und Besuchern in Puerto Naos und La Bombilla im Valle de Aridane.
Das Projekt, an dem auch das Instituto Geográfico Nacional (IGN) und Involcan beteiligt sind, hat ein Überwachungsnetz für giftige Gasemissionen, hauptsächlich CO2, in diesen beiden Gebieten des Valle de Aridane eingerichtet. Dies ermöglicht die Echtzeitüberwachung der Gassituation mit einer 24-Stunden-Überwachung das ganze Jahr über, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Zudem sind die erfassten Daten für jedermann zugänglich.
Über 1.300 Sensoren wurden in Wohnungen und Geschäften installiert, weitere 200 im Freien. Dies ermöglichte es mehr als 1.000 Familien, in ihre Häuser zurückzukehren, Geschäfte wieder zu öffnen und die wirtschaftliche Aktivität zu beleben.
Der Präsident betont, dass dies "die transparente und direkte Information der Bürger erleichtert, was im wirtschaftlichen und sozialen Erholungsprozess, in dem wir uns befinden, entscheidend ist, indem Unsicherheit und Intransparenz vermieden werden".
Rodríguez dankt den Bereichen Digitale Transformation und Notfälle des Cabildo von La Palma, der Firma ESRI España sowie dem IGN und Involcan, neben den lokalen Unternehmen, die am Projekt beteiligt waren.
Bei der Preisverleihung war auch die Präsidentin von ESRI, Ángeles Villaescusa, anwesend, die für die Entwicklung der Anwendung https://alertaco2.lapalma.es/ verantwortlich war.











