Das Cabildo von La Palma hat einen Vertrag mit der Regierung der Kanarischen Inseln genehmigt. Die Vereinbarung läuft bis 2028 und umfasst Investitionen von 119.371.419,49 Euro zur Stärkung der Pflegeinfrastruktur auf der Insel.
Worum es geht (TL;DR)
- Das Cabildo von La Palma investiert bis 2028 rund 119 Millionen Euro in die Pflegeinfrastruktur.
- Die Mittel sollen ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen und Kinder unter sechs Jahren unterstützen.
- Mehr als 60 Zentren und Einrichtungen profitieren von der langfristigen Finanzierung.
Inselpräsident Sergio Rodríguez lobte die Arbeit der regionalen Sozialministerin Candelaria Delgado. Sie habe dazu beigetragen, die Vereinbarungen rechtzeitig vor Ende 2025 abzuschließen, um deren Inkrafttreten im neuen Jahr zu sichern.
Spezialisierte Betreuung und schnellere Verfahren
Sergio Rodríguez betonte, dass der Vertrag vor allem die spezialisierte Betreuung älterer Menschen, Menschen mit Behinderungen und Kinder unter sechs Jahren verbessern soll. Zudem sollen die Verfahren zur Anerkennung von Pflegebedürftigkeit beschleunigt werden.
Die insulare Sozialministerin Ángeles Fernández erklärte, dass die Finanzierung über die nächsten vier Jahre im Voraus verteilt wird. Dies soll die Stabilität der Dienste und der mehr als 60 begünstigten Zentren und Einrichtungen gewährleisten.
Fernández hob hervor, dass das neue Abkommen die interadministrative Koordination verbessern soll, um die Auslastung der Zentren zu maximieren. Zudem sollen die Vielfalt der Dienstleistungen und die Zahl der Begünstigten auf der Insel erhöht werden.
Das Budget wird für eine breite Palette von Ressourcen verwendet, darunter häusliche Pflege, Seniorenresidenzen und Tageszentren auf La Palma.
Mit der Genehmigung dieses Vertrags bekräftigt das Cabildo von La Palma sein Engagement für die Unterstützung der verletzlichsten Gruppen und sichert eine qualitativ hochwertige Betreuung, die auf die spezifischen Bedürfnisse der palmerischen Bevölkerung abgestimmt ist.











