Der Regierungsrat des Cabildo von La Palma hat den Vertrag zur Urbanisierung der Avenida de La Constitución in Tazacorte vergeben. Die Maßnahme ist Teil des Plans für lokale Entwicklung (PIDL) und verfügt über ein Budget von 932.800 Euro. Die Ausführungsfrist beträgt neun Monate.
Worum es geht (TL;DR)
- Das Cabildo von La Palma vergibt Vertrag zur Urbanisierung der Avenida in Tazacorte für 932.800 Euro.
- Das Projekt verbessert Barrierefreiheit, beseitigt Unebenheiten und schafft einheitliche Plattformen.
- Fußgängerbereiche werden priorisiert, um den urbanen Raum zugänglicher und nutzerfreundlicher zu gestalten.
Inselpräsident Sergio Rodríguez betonte, der PIDL sei entscheidend, um den 14 Gemeinden auf La Palma transformative Projekte zu ermöglichen. Diese sollen zu einer realen sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung führen, die den Bedürfnissen der Bürger entspricht.
Rodríguez erklärte, die Regierung arbeite eng mit den Gemeinden zusammen, um auf Bürgeranliegen zu reagieren und den gesamten Inselraum zu stärken. Besonders die ländlichen Regionen profitieren von den 40 Millionen Euro, die über vier Jahre verteilt und nach einem ländlichen Index vergeben werden.
Urbanisierung in Tazacorte: Barrierefreiheit und Fußgängerzonen
Das Projekt soll die Zugänglichkeit gemäß den geltenden Normen verbessern und eine einheitliche Plattform im nördlichen Teil der Avenida schaffen. Unebenheiten und abrupte Steigungen werden beseitigt.
Derzeit herrscht auf der Straße ein erhebliches Nutzungschaos, das den urbanen Raum unfreundlich erscheinen lässt. Die Beziehung zwischen Fahrzeugen und Fußgängern soll neu geordnet werden, da der Verkehr dominiert und Fußgänger eine untergeordnete Rolle spielen.
Die Straße, eine insulare Verkehrsader, soll städtischer gestaltet werden. Ziel ist es, Interaktionen zwischen Nutzern zu fördern und Fußgängerbereiche gegenüber dem Verkehr zu priorisieren, um einen zugänglichen, vielseitig nutzbaren Raum zu schaffen.











