Der Präsident des Cabildo von La Palma, Sergio Rodríguez, hat am Freitag öffentlich gefordert, dass die "Isla Bonita" in die offizielle Reiseroute von Papst Leo XIV. aufgenommen wird. Der Papst wird im kommenden Juni den Archipel besuchen.
Worum es geht (TL;DR)
- La Palmas Cabildo-Präsident fordert Aufnahme der Insel in die Reiseroute von Papst Leo XIV.
- Der Papst soll den Wiederaufbauprozess nach der Vulkan-Katastrophe kennenlernen.
- Der Besuch gilt als Anerkennung für den Mut der betroffenen Bevölkerung.
Rodríguez äußerte seine "große Freude" über den Besuch und seinen "tiefen Wunsch", dass der Papst die Migrationsrealität der Inseln kennenlernt. Er betonte, es sei wichtig, dass der Papst den beispiellosen Wiederaufbauprozess auf der Insel erlebt.
Die Anfrage hebt hervor, dass die Anwesenheit des Papstes es ihm ermöglichen würde, die Anstrengungen einer Gemeinschaft zu sehen, die täglich darum kämpft, ihre Häuser, landwirtschaftlichen Flächen und ihren Lebensstil nach der Vulkan-Katastrophe zurückzugewinnen.
Papstbesuch als Anerkennung für Wiederaufbau nach Vulkanausbruch
In einem Schreiben an den Bischof der Diözese Nivariense und den Präsidenten der Spanischen Bischofskonferenz wird betont, dass Werte wie Ausdauer und Kameradschaft die Hauptantriebsfeder der Inselbewohner seien.
Die geplante Papstvisite gilt auf La Palma nicht nur als religiöses Ereignis, sondern auch als "größter Trost" für die betroffenen Familien und als institutionelle Anerkennung "für den Mut eines Volkes, das nicht aufgegeben hat".
Sergio Rodríguez unterstrich, dass der Besuch des Papstes als Anerkennung für das Opfer der letzten Jahre "ein historischer Meilenstein" wäre, der den Glauben an die Zukunft der Insel stärken würde.











