La Palma diskutiert über geforderte Mobilitätshilfen für Studierende, Streit um Bildungspolitik und eine abgelehnte Pflegekooperative in Santa Cruz. Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick.
PSOE fordert rasche Mobilitätshilfen für Studierende
Die PSOE-Fraktion im Cabildo drängt auf schnelle Mobilitätshilfen für Studierende. Susana Machín, sozialistische Abgeordnete, erklärte, es sei unverständlich, dass die Regierung der Coalición Canaria die Hilfen zwei Monate nach der angekündigten Genehmigung der Richtlinien noch nicht ausgeschrieben habe. Der Prozess sei ohne Grund verzögert worden und belaste die Familien auf La Palma.
Kritik an Bildungspolitik der Inselverwaltung
Susana Machín wirft der Führung der Coalición Canaria im Cabildo falsche Schwerpunkte vor. Die Förderung von Bildung habe keine Priorität, was sich an der langsamen Bearbeitung der Hilfen zeige. Beim geplanten Universitätscampus habe die Regierung private Systeme bevorzugt und damit soziale Ungleichheiten verstärkt.
Defizite bei Studienangeboten und Krankenpflegeschule
Weitere Versäumnisse in der Bildungspolitik hat Susana Machín benannt. Die Schule für Krankenpflege sei vernachlässigt worden. Gemeinsam mit der Universität von La Laguna sei es nicht gelungen, neue Studiengänge auf der Insel zu etablieren. Ankündigungen habe es viele gegeben, konkrete Taten seien jedoch ausgeblieben.
Stadtrat lehnt Initiative für Pflegekooperative ab
Der Stadtrat in Santa Cruz de La Palma hat eine Initiative von Nueva Canarias-bc für eine technische Arbeitsgruppe zur Prüfung einer sozialen Pflegekooperative abgelehnt. Maeve Sanjuán Duque von Nueva Canarias erklärte, das Projekt habe auf eine alternde Bevölkerung reagiert, die zunehmend unter Einsamkeit leide. Die Partei wollte unter anderem lokale Pflegekräfte schulen und einen städtischen Raum als Sitz bereitstellen.






