Zwei Wanderer sind am Samstag von einem Hubschrauber des GES gerettet worden, nachdem sie im Barranco de Las Angustias in Schwierigkeiten geraten waren. Das Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (Cecoes) 1-1-2 koordinierte den Einsatz.
Worum es geht (TL;DR)
- Zwei Wanderer wurden am Samstag aus dem Barranco de Las Angustias per Hubschrauber gerettet.
- Starke Regenfälle führten zur Sperrung der LP-214 zur Caldera de Taburiente.
- Am Sonntagmorgen ereignete sich ein Erdrutsch auf der LP-1 in Garafía.
Gegen 14.05 Uhr ging beim Notruf 1-1-2 ein Hilferuf ein. Zwei Personen konnten wegen des steigenden Wasserpegels durch Regen ihren Weg im Barranco nicht fortsetzen. Daraufhin wurden umgehend Rettungskräfte alarmiert, darunter ein Hubschrauber des GES der Kanarischen Regierung.
Die Wanderer wurden mit dem Hubschrauber geborgen. Sie blieben unverletzt und benötigten keine medizinische Versorgung, wie das 112 Canarias mitteilte.
Starke Regenfälle verursachen Verkehrsbehinderungen auf La Palma
Am Samstag regnete es stark auf La Palma, besonders im Norden und Osten. Die Wetterstation in El Paso verzeichnete mit 40,6 Litern pro Quadratmeter bis 17.00 Uhr die höchsten Niederschläge Spaniens.
Der Regen führte zur Sperrung der LP-214, die zur Caldera de Taburiente führt. Obwohl die Niederschläge intensiv waren, gab es am Samstag keine Erdrutsche.
Am Sonntagmorgen um 7.21 Uhr registrierte das Cecopin der Insel jedoch einen Erdrutsch auf der LP-1 bei Kilometer 53 in Garafía. Große Maschinen wurden zur Beseitigung benötigt. Die Guardia Civil sowie der Straßendienst des Cabildo von La Palma wurden aktiviert.











