Der Stadtrat von Santa Cruz de La Palma hat die Jahresbilanz 2024 in einer außerordentlichen Sitzung genehmigt. Das Dokument bestätigt die finanzielle Stabilität der Stadtverwaltung, die keine Schulden aufweist und eine effektive Haushaltsführung betreibt.
Worum es geht (TL;DR)
- Santa Cruz de La Palma schloss 2024 schuldenfrei mit einem Liquiditätsüberschuss von 22,9 Millionen Euro ab.
- Die Stadt investierte 5,8 Millionen Euro in Infrastruktur und öffentliche Einrichtungen bei ausgeglichenem Haushalt.
- Anerkannte Einnahmen von 26,9 Millionen Euro belegen eine effektive Verwaltung der öffentlichen Mittel.
Bürgermeister Asier Antona erklärte, die Bilanz zeige, dass die Stadt solide Finanzen habe, was auf eine verantwortungsvolle Verwaltung der öffentlichen Mittel zurückzuführen sei. Dies ermögliche es, Dienstleistungen zu erbringen und in neue Projekte zu investieren, ohne die wirtschaftliche Stabilität zu gefährden.
Finanzielle Autonomie auf den Kanaren gestärkt
Zum Jahresende 2024 verzeichnete die Stadt keine finanziellen Schulden, was ihre wirtschaftliche Autonomie und Planungsfähigkeit stärkt. Finanzstadtrat Juan Guerra betonte, die Schuldenfreiheit sei ein Schlüsselindikator für gute wirtschaftliche Verwaltung.
Guerra fügte hinzu, dass die effiziente Kassenverwaltung die Zahlungsfristen für Lieferanten verbessert habe, was die Verwaltungsprozesse beschleunige und Sicherheit für die Geschäftspartner der Stadt biete.
Die Bilanz zeigt einen Gesamtliquiditätsüberschuss von 22.929.313,18 Euro und einen Überschuss für allgemeine Ausgaben von 9.135.785,11 Euro. Dies unterstreicht die finanzielle Beweglichkeit der Stadt.
Investitionen und öffentliche Dienstleistungen gesichert
Im Jahr 2024 tätigte die Stadt Investitionen in Höhe von 5.855.467,62 Euro zur Verbesserung der städtischen Infrastruktur und öffentlicher Einrichtungen. Diese Maßnahmen wurden unter Wahrung des Haushaltsgleichgewichts durchgeführt.
Die wirtschaftliche Verwaltung ermöglichte es, wesentliche öffentliche Dienstleistungen zu erhalten und auszubauen, insbesondere soziale Dienste und städtische Instandhaltung.
Die Jahresbilanz weist anerkannte Einnahmen von 26.914.788,87 Euro aus, was eine effektive Ressourcenverwaltung widerspiegelt. Antona betonte, die Genehmigung der Bilanz sei ein Akt der Transparenz und Rechenschaft gegenüber den Bürgern.











