Goodbye Afrika: Obwohl sie kaum eine Chance haben im Land bleiben zu können, versuchen immer wieder afrikanische Migranten auf Schlauch- oder Holzbooten die Küsten der Kanaren und somit Europa zu erreichen.

Es hört nicht auf: Wie die Behörden auf Lanzarote mitteilen, erreichten auch am heutigen Samstag wieder zwei Pateras mit afrikanischen Migranten die Nordküste der Ferieninsel.

Herkunftsland: Nordafrika

Entdeckt wurden die Boote in den heutigen frühen Morgenstunden an den Küsten der zur Gemeinde Haría gehörenden Ortschaften Órzola und Arrieta. Auch bei diesen (Schutzsuchenden) wie sie von der deutschen Presse fälschlicherweise oftmals genannt werden, soll es sich wieder um Armutsmigranten aus Nordafrika handeln. Bislang konnte die zuständige Guardia Civil 33 dieser illegalen Einwanderer ausfindig machen, von denen wieder die Hälfte behauptet, minderjährig zu sein. Mit diesen beiden Booten erreichten in diesem Monat bereits 15 Pateras die Kanarischen Inseln Lanzarote, Gran Canaria und Fuerteventura.