Lanzarote: Rote Fahne ignoriert » Vater und Sohn (10) aus dem Atlantik gerettet

@lavozdelanzarot

Immer häufiger wird von Badeunfällen berichtet, da in vielen Fällen die Warnbeflaggung an den Stränden einfach missachtet wird. Dabei wird versucht, dem Meer zu trotzen und geglaubt, es wird schon nichts passieren.

Eines besseren und das der Atlantik keine Badewanne ist, wurde am heutigen Morgen ein Spanier (43) belehrt, der mit seinem Sohn (10) die Rote Fahne sowie die Warnungen des Rettungsschwimmers an der Playa La Garita in der Gemeinde Haría einfach ignorierte.

Von Welle erfasst und in den Atlantik gerissen.

Dem Bericht der Lokalzeitung „La Voz de Lanzarote“ zufolge war der Badeausflug jedoch nur von kurzer Dauer, denn eine Welle packte die beiden und zog sie auf den Atlantik hinaus. Glücklicherweise wurden sie von der Strandaufsicht und einigen Surfern beobachtet und konnten wieder unversehrt an Land gebracht werden.

1 Kommentar

  1. Wie wäre es mit gemeinnütziger Arbeit am Strand für diesen Vater? Der Sohn sollte ihn dabei unterstützen, damit beide lernen. Die Rettung ist gelungen, aber die Retter müssten oft genug ihr Leben lassen wegen dem Leichtsinn anderer. Auch die Retter haben Familien und ein Recht auf eigenes Leben und Unversehrtheit. Darüber müssen Gerettete zum Nachdenken gezwungen werden, manchmal ändern sie dann ihr Verhalten.

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